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Sonntag, 11. August 2019 10:12 Uhr

Laumann-Dreierpack: Grünenplan kassiert die zweite Saisonniederlage Laumann-Dreierpack: Grünenplan kassiert die zweite Saisonniederlage

Mannschaft 1: 1. FC Wunstorf

Bavenstedt (mm). Auch im zweiten Spiel der Bezirksliga konnte der TuSpo Grünenplan kein Erfolgserlebnis einfahren. Bereits am gestrigen Samstagnachmittag war die Mannschaft von Waldemar Delzer beim SV Bavenstedt II zu Gast, welcher nach dem 3:1 gegen den Landesligaabsteiger MTV Almstedt auch den Vertreter aus dem Kreis Holzminden besiegen konnte. Das Team um Kapitän Michael Seyd geriet mit 6:0 unter die Räder.

Die erste Chance des Spiels hatte der TuSpo Grünenplan in der siebten Spielminute. Aus 20 Metern probierte es Marcel Emmrich mit einem Schuss, welchen er neben das Tor gesetzt hat. Nach 20 Minuten sendete auch Nasser Abdolkhani aus spitzen Winkel das Spielgerät aufs Tor, doch SV-Keeper Torben Wiege war auch der Hut und klärte den Ball zur Ecke. „Wir haben nicht schlecht begonnen, standen gut und haben nach vorne mitgespielt. Wir haben nur aus unseren Chancen nicht viel gemacht bzw. diese nicht sauber ausgespielt“, blickte TuSpo-Spartenleiter Jan Tiesemann auf die Anfangsphase des Spiels.

Die erste sich ergebene Chance nutzte der SV Bavenstedt II in der 23. Minute, um das Tor zum 1:0 zu erzielen. Aus dem Nichts tauchte Torjäger Jan Laumann vorm TuSpo-Keeper Jan Stolzenberg auf und schob zum Führungstreffer ein. Zwei Zeigerumdrehungen später nahm erneut Nasser Abdolkhani aus 25 Metern Maß. Im Nachfassen konnte Wiege das Spielgerät unter sich begraben. Nach einer Kombination auf der rechten Offensivseite der Hausherren kam der Ball ins Zentrum zu Jan Laumann, der sich wieder nicht zweimal bitten ließ und zum 2:0 einschob. Den Anschlusstreffer hatte Nasser Abdolkhani kurz vor dem Halbzeitpfiff auf dem Fuß. Nach einem Zuspiel von Marcel Emmrich schloss der Grünenplaner Stürmer ab, doch scheiterte an einer Fußabwehr von Torwart Wiege. Somit wechselten die beiden Teams mit dem Spielstand von 2:0 die Seiten.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wollten die Gastgeber so schnell die wie möglich den Sack zumachen. Nach fünf Minuten schoss Jan Laumann aus zehn Metern über das Tor. In der 52. Minute hatte wiederum Laumann eine große Chance auf dem Fuß. Tim Stolzenberg verließ den Sechzehner und verpasste dort den Ball, sodass Laumann aus 25 Metern aufs leere Tor schießen konnte. Sein Versuch landete jedoch am Außennetz. Auch in der 56. Spielminute wollte das Spielgerät nichts ins Grünenplaner Gehäuse. Eine Freistoß-Flanke von Muhammed Karapinar landete am Pfosten.

Das Tor zum 3:0 fiel nach einer Verkettung von individueller Fehler. Einen Querpass verwertete Grünenplans Ruben Lange in der 58. Spielminute unglücklich ins eigene Tor. Ab der 70. Minute ging ein Ruck durch die Mannschaft von Waldemar Delzer. Nach einem Diagonalball von Markus Funke schloss der eingewechselte Markus Langer stark ab, doch wieder war eine Fußabwehr von Wiege im Weg. Nur drei Minuten später war Wiege nach erneutem Schuss von Langer auf der Hut.

In der 75. Minute sollte mit dem Tor zum 4:0 die Entscheidung fallen. In stark abseitsverdächtiger Position erreichte Jan Laumann ein Steckpass, welchen Laumann mit seinem Dreierpack vergoldete. In der 82. Spielminute erhöhte Deniz Sümer auf 5:0. Nach einem Schuss von Florian Kreth, welchen Tim Stolzenberg an die Latte lenken konnte, staubte Sümer ab. Sechs Minuten vor Schluss wollte nach einer Vorarbeit von Michael Seyd bei einem weiteren Abschluss von Nasser Abdolkhani der Ball wieder nicht ins SV-Tor. Im kurzen Eck hielt Wiege wiederum glänzend. Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Maximilian Koch in der 89. Minute. Nach einem Hackenpass von Laumann machte Koch das halbe Dutzend voll.

„Mit den Gegentoren kamen die Unsicherheiten dazu. Wir haben wieder mehr individuelle Fehler gemacht und diese gilt es abzustellen. Wir sind in einem Anpassungsprozess von der Kreisliga in die Bezirksliga - auch wenn schon einige in der Bezirksliga gespielt haben. Es ist eine Umstellung auf die schnellere Spielweise und auf härtere Zweikämpfe mit mehr Körpereinsatz. Wir müssen schnellstmöglich aus den Fehlern lernen, um auch etwas Zählbares zu holen und gestärkt mit Selbstvertrauen in die Spiele zu gehen“, so Tiesemann abschließend.

Fotos: mm

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