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Sonntag, 13. Mai 2018 18:44 Uhr

„Das war phänomenal“ - SG Bodenwerder/Kemnade dreht gegen Wesertal die Partie „Das war phänomenal“ - SG Bodenwerder/Kemnade dreht gegen Wesertal die Partie

Mannschaft 1: 1. FC Wunstorf

Heinsen (mm). War es das für die SG Wesertal? Nach der heutigen Partie beträgt der Abstand zum rettenden Ufer, bei einem Spiel weniger, bereits sieben Zähler. Dabei sah es im Kellerduell für die Mannschaft von Carsten Möhlmann eigentlich ganz gut aus. Nach 28 Minuten führten sie mit 2:0 und unterlagen der SG Bodenwerder/Kemnade dann doch noch mit 3:4.

„Das war heute echt ein hartes Stück Arbeit. Mit Alexander Kaib, Viktor Altergot und dem gesperrten Martino Minniti sind mir drei wichtige Akteure ausgefallen. Wir haben zu Beginn der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel gefunden und lagen zu recht mit 2:0 hinten“, war SG-Spielertrainer Alessandro Startari mit der Anfangsphase überhaupt nicht zufrieden.

Durch einen berechtigen Fouelfmeter ging Wesertal nach 18 Spielminute mit 1:0 in Führung. Tim Kluth netzte ein. Nach einem Stellungsfehler war es Thomas Zemella, der zehn Zeigerumdrehungen später das Ergebnis auf 2:0 stellte.

„Wie wir dann zurück ins Spiel gekommen sind – das war phänomenal. Wir haben weitergemacht und folgerichtig den Anschlusstreffer gemacht. Ganz großes Kompliment an die Mannschaft“, nahm Startari den 2:0-Rückstand als Wachrüttler seiner Mannschaft wahr. Umberto Chirico war es, der nach einer halben Stunde zum 2:1-Halbzeitstand traf.

In der 61. Spielminute glich Maxim Schneider zum 2:2 aus. Sertac Sahbaz netzte nur vier Spielminuten später zum 2:3-Führungstreffer ein. Per sehenswerten Freistoß in Winkel trug sich Alessandro Startari (67.) in die Torschützenliste ein. Wesertal verkürzte in der 74. Minute durch Thomas Zemella, doch konnte die Niederlage nicht mehr verhindern.

„Wesertal konnte das Tempo der ersten Halbzeit nicht mehr halten. Maxim Schneider und Sertac Sahbaz haben in der zweiten Halbzeit aus einer starken Mannschaftsleistung herausgeragt. Ich bin überglücklich, dass wir uns hier so gut aus der Affäre gezogen haben. Der Sieg ist aufgrund der zweiten Halbzeit verdient“, blickte Startari auf die zweite Halbzeit.

Foto: mm

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