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Donnerstag, 06. August 2020 08:48 Uhr

Trotz Stellhorn-Dreierpack: Doppel-Testspieltag in Bevern bringt zwei Niederlagen Trotz Stellhorn-Dreierpack: Doppel-Testspieltag in Bevern bringt zwei Niederlagen

Mannschaft 1: 1. FC Wunstorf

Bevern (red). Der vergangene Samstag stand in Bevern endlich wieder im Zeichen des Fußballs. Zunächst hatte die SG GoLüWa/Bevern II den SV Höxter II zu Gast, ehe im Anschluss auch der MTV Bevern gegen den SV Höxter getestet hat. Beide Begegnungen konnte die Mannschaft aus der Kreisstadt Höxter für sich entschieden.

SG GoLüWa/Bevern II verliert Test gegen den SV Höxter II mit 2:4

Am Samstagnachmittag hatte die SG GoLüWa/Bevern II den B-Liga Aufsteiger vom SV Höxter II zu Gast im Burgberg-Stadion. Beiden Mannschaften merkte man die lange Spielpause an und es war in beiden Teams noch reichlich Sand im Getriebe. Mit einem Doppelschlag aus zwei Standadsituationen ging der Gast aus Nordrhein-Westfalen schnell mit 2:0 in Front (7. und 9. Minute). In der Folgezeit kam die Spielgemeinschaft vom Burgberg besser ins Spiel. Luca-Stephan Fenken verkürzte nach einem sehenswerten Angriff auf 2:1 (24. Minute) und Til Engelmann konnte in der 34. Minute den 2:2-Ausgleich erzielen. Doch die Freude auf Seiten der Burgberger hielt nicht lange an, denn Fabian Stroba brachte die Höxteraner-Elf in der 37. Minute wieder mit 3:2 in Front. Mit diesem Zwischenstand ging es zum Pausentee.

Zur zweiten Halbzeit führten beide Trainer zahlreiche Wechsel durch. Diese taten dem Spielverlauf nicht gerade gut, sodass das Spielniveau abflachte. Für den 2:4-Endstand sorgte Mert-Can Tunc in der 66. Minute. Trotz der Niederlage zeigte sich SG-Coach Andreas Krummacker nicht ganz unzufrieden mit der Leistung seiner Elf. "Das Ergebnis ist heute nebensächlich. Wichtig war es, dass wir nach der langen Spielpause mal wieder unter Wettkampfbedingungen spielen konnten. Auf die Leistung in der ersten Halbzeit können wir aufbauen. Es wartet auch noch reichlich Arbeit auf uns, aber wir sind ja auch erst gerade in die Vorbereitung eingestiegen", so der Coach.

Föckel-Elf zeigt trotz 3:5 Niederlage ein starke Leistung

Im zweiten Spiel des Tages standen sich im Burgberg-Stadion der MTV Bevern und der SV Höxter I gegenüber. Die Gäste-Elf ist in der Corona-Saison aufgestiegen und spielt zur neuen Saison in der Bezirksliga. Für das Abenteuer Bezirksliga hat man den Kader qualitativ hochwertig aufpolliert und Kenner der westfälischen Fussballszene trauen dem Team von Uwe Beck einen oberen Platz in der Bezirksliga zu.

Doch wer dachte, es wird eine einseitige Partie, der hatte sich getäuscht. Trainer Föckel schickte eine hochmotivierte und disziplierte Elf aufs Feld und ging quasi mit der ersten Torchance in der 12. Minute durch Jan Stellhorn mit 1:0 in Front. Zwar hatte der SV Höxter mehr vom Spielgeschehen, aber die Elf vom Burgberg verschob in der Defensive clever und trug ihre Konter gekonnt vor. So war es auch in der 22. Minute wiederum Jan Stellhorn, der nach toller Vorarbeit von Dara Hussein auf 2:0 für die Hausherren erhöhte. Nun merkte man den Höxteraner die Unzufriedenheit an. Besonders Ex-Hessenligaspieler Andre Schmitt drehte auf und zeigte, warum er eigentlich nicht in eine Bezirksliga-Elf gehört. So glich der Neuzugang vom KSV Baunatal mit einem Doppelschlag (29. und 39. Minute) zum 2:2 aus. Mit diesem 2:2-Unentschieden ging es in die Pause.

Kurz nach Wiederbeginn der zweiten Halbzeit, ging der Gast von der anderen Weserseite durch Marcel Dobrott mit 2:3 in Front (53. Minute). Jonathan Maximilian Disselhoff schraubte das Ergebnis in der 79. Minute auf 2:4 in die Höhe. Doch auch die Föckel-Elf kam in der Schlussphase noch zu einigen Möglichkeiten und so war es wiederum Jan Stellhorn, der in der 82. Minute nochmal auf 3:4 verkürzte. Den Schlusspunkt der Partie setzte wiederum, der Spieler des Spiels Andre Schmitt. Mit einer sehenswerten Einzelleistung sorgte er für den 3:5-Endstand (86. Minute).

Neu-Coach Föckel zeigte sich nach der Partie sehr zufrieden: "Meine Elf hat die taktischen Vorgaben sehr gut umgesetzt. Klar war der SV Höxter spielerisch überlegen und hatte mehr Ballbesitz, aber wir haben das heute sehr sehr gut gemacht. Darauf können wir aufbauen. Man darf ja auch nicht vergessen, das uns heute mit Mirko Djak, Mohammad Arabzada, Jan Timmermann, Kai Engelmann, Lenz Asche und Hendrik Alshut auch noch wichtige Akteure gefehlt haben und wir erst im Anfangstadium der Vorbereitung befinden", so der Coach nach Spielschluss.

Foto: mm

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