Stadtoldendorf (mm). Dem FC Stadtoldendorf ist am heutigen Sonntagnachmittag der zweite Saisonsieg gelungen. Mit 6:3 (3:1) setzte sich die Mannschaft von Erkan Yasar gegen den TSV Kirchbrak durch. „Die Mannschaft war in den ersten 15 Minuten nicht richtig wach, aber hat danach den Ball gut laufen gelassen. In der zweiten Halbzeit waren wir auch das bessere Team. Die Mannschaft hat 100 % gegeben, was das Trainerteam freut“, berichtete ein zufriedener FC-Trainer Erkan Yasar.

„Wir sind gut ins Spiel reingekommen, waren die aktivere Mannschaft und hatten viele Balleroberungen. Stadtoldendorf ist nicht viel eingefallen“, berichtete TSV-Trainer Heiko Schröer, der in der 17. Spielminute das 0:1 von Finn-Marten Busse bejubeln konnte. Diesen Spielstand konnte Stadtoldendorf in der Schlussphase der ersten Halbzeit durch einen Doppelschlag von Patrik Kirschnick (44.) und Alexander Herdt (45.) in eine 2:1-Führung drehen. „Wir hatten unzählige Chancen auf weitere Tore. Mit der ersten Aktion nach vorn hat Stadtoldendorf das 1:1 und durch eine Bogenlampe das 2:1 gemacht. Wir haben 45 Minuten stark gespielt und das Spiel beherrscht, aber sind trotzdem mit einem 1:2-Rückstand in die Kabine gegangen“, ärgerte sich Schröer.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte Stadtoldendorf den Spielstand durch Efe Kazan auf 3:1. Waldemar Kroter verkürzte den Spielstand in der 59. Spielminute auf 3:2, ehe Stadtoldendorf in der Schlussviertelstunde mit den Toren zum 4:2 (Prince Shyllon (75.)) und zum 5:2 (Alexander Herdt (80.)) für die Entscheidung gesorgt hat. Kirchbraks Marc Oliver Schomburg (89.) und Stadtoldendorfs Achmed El-Wayss (90.) trafen in den Schlussminuten für ihre Farben, sodass das Spiel mit 6:3 geendet ist.

„Wir waren zu Beginn der zweiten Halbzeit noch im Tiefschlag und gezwungen etwas zu verändern. In der zweiten Halbzeit haben wir nicht konsequent verteidigt. Stadtoldendorf war in der zweiten Halbzeit die bessere Mannschaft. Wenn wir ansatzweise unsere Chancen nutzen, muss das Spiel nicht so ausgehen“, so Schröer abschließend.

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