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Herren
Freitag, 17. August 2018 22:05 Uhr
„Der Schiedsrichter hat das Spiel entschieden“ – Holzminden besiegt die SG GoLüWa
Freitag, 17. August 2018 07:05 Uhr

Negenborn (mm). Vor drei Jahren feierte der VfB Negenborn das Richtfest des neuen Sport- und Gemeinschaftshaus - nun ist das Gebäude, welches schon seit einiger Zeit genutzt wird, fertiggestellt. Die rund 220 Quadratmeter mit den Umkleidekabinen mit Duschen und WC's, einer Geschäftsstelle sowie einem Mannschaftsraum wurden hauptsächlich von Ehrenamtlichen in Eigenleistung erbracht. Die Einweihung findet am morgigen Samstag, den 18. August statt.

Ablaufplan

12 Uhr Beginn

13 Uhr offizielle Begrüßung und Ansprachen

14 Uhr Kaffee und Kuchen

15 Uhr Einlagespiel FFW Negenborn - Altherren Negenborn

16.30 Uhr Einlagespiel VfB Negenborn - SV Höxter A-Junioren

ab 20 Uhr Hooptal-Sommernach mit DJ

Foto: VfB Negenborn

Freitag, 17. August 2018 07:02 Uhr

Holzminden (r). Nach der 3:1 Niederlage zum Saisonauftakt gegen die SG Wesertal muss die SG GoLüWa gleich am 2. Spieltag zum Bezirksligaabsteiger SV 06 Holzminden reisen. Die Lotze-Elf konnte dagegen ihr Auftaktspiel gegen den hochgehandelten TSV Kirchbrak mit 3:1 gewinnen. Daher gehört die Favoritenrolle klar dem Team aus der Kreisstadt und alles andere als ein Heimsieg der Lotze-Elf wäre eine faustdicke Überraschung.

"Zwar hat der SV 06 Holzminden in der Sommerpause zahlreiche Leistungsträger verloren, aber trotzdem gehören sie für mich mit zum Kreis der Meisterschaftsanwärter. Wir werden uns nicht kampflos ergeben, denn an einem guten Tag können wir auch ein Top-Team der Liga ärgern. Wir müssen versuchen lange kein Gegentor zu kassieren und dann mit gezielten Kontern zum Erfolg zu kommen", so SG-Chef Sven Häder.

Neben den Langzeitverletzten stehen Igor Ochs (Arbeit), Ilker Simsek (Arbeit) und Birsen Ucar (Arbeit) definitiv nicht zur Verfügung. Hinter dem Einsatz von Konrad Janik steht aufgrund eine Handverletzung ein großes Fragezeichen.

Anstoß der Partie ist am heutigen Freitagabend um 19 Uhr im Liebigstadion Holzminden. 

Foto: mm

Donnerstag, 16. August 2018 23:46 Uhr

Deensen (mm). So richtig freuen konnte sich Bodenwerders Trainer Alessandro Startari über den 6:1-Auswärtssieg beim VfR Deensen nicht. „Wir hätten hier schon zur Halbzeit mindestens 4:0 führen müssen. Das Ergebnis stellt mich zufrieden, aber spielerisch ist noch viel Luft nach oben“, berichtete Startari gegenüber der Redaktion, der zudem mit dem schwerbespielbaren Platz in Deensen haderte.

In der neunten Spielminute war der Gast aus Bodenwerder durch Umberto Chirico mit 0:1 in Führung gegangen. „Nach 20 Minuten sind wir dann besser ins Spiel gekommen und haben dann auch nach einer Ecke das Tor zum Ausgleich gemacht“, blickte VfR-Trainer Sören Eilers auf die erste Halbzeit, in der er mit seinem Team in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit das 1:2 kassierte. „Das war ein katastrophaler Fehler“, ärgerte sich Eilers über den Treffer vor der Halbzeit, welchen Sertac Sahbaz erzielte. Zuvor hatte Fabian Klenke in der 34. Minute das 1:1 erzielt.

„Deensen hat sehr passiv gespielt und nach vorne wenig Druck gemacht. Wir haben uns selbst das Leben schwergemacht und sind nicht gut ins Spiel gekommen. Wir haben viele Chancen liegen lassen und damit das Ergebnis knapp gehalten. Erst kurz vor der Halbzeit haben wir uns mit dem 1:2 belohnt“, war Startari mit dem Auftreten seiner Mannschaft im ersten Durchgang nicht zufrieden.

„In der ersten Viertelstunde waren wir gut in der Begegnung, aber haben den Ausgleich verpasst. Nach dem 1:3 gehen die Köpfe runter -  das darf uns nicht passieren. Die ersten 60 Minuten waren ok, mit so einer Leistung bleibst du in der Liga. Die letzten 30 Minuten waren katastrophal, so können wir uns nicht präsentieren. Der Sieg geht für Bodenwerder in Ordnung, fiel aber zwei Tore zu hoch aus“, resümierte Eilers.

„Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann wir das Dritte machen. Danach war der Bann gebrochen und Deensen, die stärker erwartet hatte, hat sich aufgegeben“, berichtete Startari weiter. Sertac Sahbaz (64.), Alexander Kaib (68.) und Maxim Schneider (80.) stellten das Ergebnis auf 1:5. In der 83. Spielminute musste Alexander Sommer das Spielfeld mit der Roten Karte verlassen und wird somit mindestens im nächsten Ligaspiel nicht dabei sein können. Francesco Startari sorgte in der 90. Spielminute für den 1:6-Endstand.

Foto: mm

Donnerstag, 16. August 2018 23:38 Uhr

Polle (mm). Nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen den VfR Hehlen konnte der MTSV Eschershausen den nächsten Sieg einfahren. Die Wienecke-Elf besiegte die SG Wesertal mit 4:0 und darf sich somit nach zwei Spieltagen über die volle Punkteausbeute freuen.

In der 45. Spielminute zeigte der Schiedsrichter nach einem Foulspiel an Alexander Leidner auf den Punkt. Arnold Ruf trat an und verwandelte den Strafstoß sicher zum 0:1, welches auch die letzte Aktion im ersten Durchgang war.

Nach einem Handspiel im Wesertaler Sechzehner bekam der MTSV den nächsten Strafstoß zugesprochen. Wieder trat Arnold Ruf an und verwandelte sicher zum 0:2 (68.). In der 80. Spielminute flog der mit gelb vorgestrafte Jan Meier nach einem Foulspiel mit der Gelb-Roten Karte vom Platz. Die Überzahl nutzte der MTSV um das Ergebnis in die Höhe zu schrauben. Nach einem Zuspiel von Alexander Leidner machte Arnold Ruf in der 85. Spielminute seinen Dreierpack perfekt. Den Schlusspunkt setzte Alexander Leidner, der eine Flanke von Arnold Ruf per Kopfball verwertet hat.

„Die Gegentreffer sind zu ungünstigen Zeitpunkten gefallen. Das Ergebnis ist etwas zu hoch ausgefallen, aber wir haben uns auch zu naiv verhalten“, berichtete Wesertals Co-Trainer Kai Kunkel der Redaktion.

„Wir haben auf einem schwerbespielbaren Platz einen verdienten Sieg eingefahren. Wir haben Wesertal nicht unterschätzt und gut gegen ihre Stärken gearbeitet. Dennoch ist der Sieg um zwei Tore zu hoch ausgefallen. Wesertal hat das eigentlich ganz clever gemacht. Ich denke sie werden auf ihrem eigenen Platz den einen oder andere Punkt holen“, so MTSV-Trainer Markus Wienecke.

Foto: mm

Donnerstag, 16. August 2018 22:57 Uhr

Hehlen (mm). Zwei Standardtore bringen dem VfR Hehlen den Sieg gegen den MTV Bevern. Nach dem schwachen Auftritt gegen den MTSV Eschershausen wollte die Mannschaft von Marco Jung gegen die Beveraner mindestens einen Punkt mitnehmen. Dass es drei Punkte wurden, freute Jung umso mehr. "Am Ende geht das Ergebnis von 2:1 aufgrund der zweiten Halbzeit in Ordnung", freut sich der Übungsleiter über die geglückte Heimpremiere.

"Wir haben relativ unsicher begonnen. Bevern spielte in der ersten Halbzeit dominanten Fußball, aber konnte sich, wie wir auch, nur zwei Torchancen herausspielen", blickt Jung auf die erste Hälfte. In der Chancenverwertung zeigte sich die Mannschaft vom Trainerduo Brennecke/Djak konsequenter. Kai Engelmann netzte in der 43. Spielminute zum 0:1 ein.

"In der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel übernommen und hatten das Heft in der Hand. Zunächst haben wir gute Chancen ungenutzt gelassen", berichtete Jung weiter. Doch dann war es Behcet Arikan, der in der 58. Spielminute einen Freistoß direkt ins Tor verwandelte. Nach einem Foulspiel an Benjamin Kruse hatte der Schiedsrichter in der 73. Spielminute keine andere Wahl als auf Foulelfmeter für Hehlen zu entscheiden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Behcet Arikan zum 2:1-Endstand.

"Hätten wir unsere Möglichkeiten genutzt, wäre ein Sieg okay gewesen. Leider haben wir in der zweiten Halbzeit uns von der aggressiven Spielweise den Schneid abkaufen lassen und somit die Kontrolle über das Spiel verloren", berichtete MTV-Trainer Werner Brennecke.

Foto: mm

 

Donnerstag, 16. August 2018 22:39 Uhr

Kirchbrak (mm). Nach den Niederlagen gegen Stadtoldendorf und Holzminden hatte die Mannschaft von Mario Surmann am heutigen Donnerstagabend wieder einen Grund zur Freude. Einen 0:1-Halbzeitrückstand konnte der TSV Kirchbrak gegen den TuSpo Grünenplan noch in einen 2:1-Heimsieg drehen und somit die ersten drei Punkte der Saison einfahren.

In der 38. Spielminute ging der Gast aus Grünenplan durch ihren Routinier Michael Seyd mit 0:1 in Führung. In der Schlussphase machten Kevin Weber (78.) und Leon Niemeyer (81.) mit ihren Treffern den Heimsieg perfekt.

Dies musste auch TuSpo-Sprecher Rene Göbel neidlos anerkennen. „Der Sieg für Kirchbrak geht absolut in Ordnung. In der zweiten Halbzeit waren sie uns in allen Belangen überlegen und haben das taktisch klug. Sie haben uns frühzeitig unter Druck gesetzt, sodass wir überhaupt keinen Spielaufbau hinbekommen haben. Bis auf Tim Stolzenberg, der uns mit seinen Paraden noch vor einer höheren Niederlage bewahrt hat, waren alle Spieler überhaupt nicht Platz“, fand Göbel klare Worte.

„Eine sehr gute Mannschaftsleistung und ein verdienter Sieg. Wir haben uns deutlich zu Sonntag gesteigert und auch aufgrund der 2. Halbzeit den Dreier verdient. Trotz vieler Ausfälle haben wir als Team überzeugt und müssen jetzt so weitermachen“, freut sich TSV-Trainer Mario Surmann über die Leistung seiner Mannschaft.

Foto: mm

Donnerstag, 16. August 2018 22:24 Uhr

Holenberg (red). Nach der bitteren Auftaktniederlage in Fürstenberg waren die „Roten“ bei der Heimpremiere in der Pflicht. Aber genau wie im ersten Saisonspiel startete die Wessel-Elf gegen Dielmissen stark, ohne die sich ergebenden Chancen konsequent zu nutzen.

Zur Führung musste ein Standart herhalten. TSV-Kapitän Kevin Suchys Freistoß aus 20 Metern schlug unhaltbar im rechten Toreck ein (6.). Nur wenig später gewann der starke Lassen Becker auf halblinks den Ball nach einem missglückten Klärungsversuch der Gäste und steckte auf Jan Naumnik durch, der, zum Unmut der Dielmisser, die Abseits reklamierten, eiskalt auf 2:0 erhöhte. "Das Tor war laut dem Linienrichter abseits, aber zählte", kommentierte Gästetrainer Michael Ahlers die Szene. Die Gastmannschaft hatte ihre einzige Torchance in der ersten Hälfte durch einen gefährlichen Freistoß von Mark Meier-Mahlert, den TSV-Keeper Sascha Brömer stark entschärfte.

In der zweiten Halbzeit übernahm der Gast die Initiative und hatte deutlich mehr Spielanteile, ohne jedoch zwingende Chancen herauszuspielen. Jan Naumnik war es schließlich, der einen Konter der Hausherren mit einem herrlichen Schlenzer aus spitzem Winkel zum 3:0-Endstand verwandelte. "Nachdem Traumtor zum 3:0 war die Moral gebrochen. Die Jungs müssen lernen den Körper mehr einzusetzen, aber das wird. Die Ansätze sind da. Es war heute seit langem die jüngste VfL Mannschaft, diese braucht aber noch Zeit. Ein gutes Spiel machten Niklas Heinemeier und Leroy Machaj", berichtete VfL-Trainer Michael Ahlers.

„Wir haben heute über das gesamte Spiel die Ruhe bewahrt, gut gestanden und wenig zugelassen. Anders als in Fürstenberg war die Chancenverwertung heute besser, ist aber immer noch ausbaufähig“, blickt TSV-Trainer Wessel auf das Spiel.

Foto: mm

 

Donnerstag, 16. August 2018 07:07 Uhr

Hehlen (mm). Den Saisonstart hatte sich der VfR Hehlen gegen ihren Ex-Trainer Markus Wienecke anders vorgestellt. Mit 1:3 unterlag die Mannschaft von Marco Jung beim MTSV Eschershausen. Am heutigen Donnerstagabend reist der MTV Bevern, welcher noch kein Pflichtspiel bestritten hat, nach Hehlen. Anstoß der Begegnung ist um 19 Uhr.

"Wer gleich im erstem Pflichtspiel zum  Aufsteiger muss, kann nicht von einer leichten Aufgabe sprechen. Der VfR ist verdammt stark. Markus Wienecke hat eine Topmannschaft übergeben und die Verantwortlichen des VFR Hehlen habe diese nochmal gezielt verstärkt. Wer Bodenwerder und Kirchbrak im Samtgemeindepokal hinter sich lässt, der kann schon Fußball spielen", warnt MTV-Trainer Werner Brennecke seine Mannschaft vor dem VfR Hehlen.

"Nach einer guten Vorbereitungszeit, gehen wir natürlich erwartungsvoll in diese schwere Auswärtsaufgabe. Wir haben schon letzte Serie im Pokal erfahren müssen wie schwer es ist in Hehlen erfolgreich zu sein. Defensiv müssen wir kompakt und diszipliniert spielen, um die Offensive des VfR Hehlen in den Griff zu bekommen. Auf dem kleinen Platz dürfen wir im Spielaufbau keine Fehler machen. Die Mischung zwischen spielerischen Elementen und einfach mal kompromisslos dagegen halten muss stimmen. Bei allem Respekt vor dem Aufsteiger wollen wir natürlich die ersten drei Punkte für den MTV einfahren", hofft Brennecke, dem bei dem Wochenspiel nicht der komplette Kader zur Verfügung steht, auf einen Auswärtssieg.

"Wir haben gegen Eschershausen nicht die Leistung gezeigt, die wir in der Vorbereitung in den Testspielen gezeigt haben und wollen die Schmach ausbessern. Wir wollen mindestens einen Punkt in Hehlen behalten, aber wissen auch, dass es gegen Bevern schwierig wird. Sie verfügen über eine super Mannschaft, die favorisiert in die Begegnung gehen wird", berichtet VfR-Trainer Marco Jung, der berufsbedingt nicht auf dem Vollen schöpfen kann.

Foto: mm

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Frauen
Montag, 11. Juni 2018 11:49 Uhr
Natasha Kowalski holt die deutsche B-Juniorinnen Meisterschaft
Donnerstag, 07. Juni 2018 06:47 Uhr

Wolfsburg (mm). Die Erfolgsgeschichte von Natasha Kowalski geht weiter. Auch das zweite Testspiel konnte die Nationalspielerin gegen Tschechien mit 4:0 für sich entscheiden. Sie wurde allerdings erst in der zweiten Halbzeit eingewechselt, da sie am Folgetag mit dem VfL Wolfsburg auf den SC Freiburg im Bundesliga-Halbfinale treffen sollte.

Im Hin-und Rückspiel setzten sich die Wolfsburger gegen den SC Freiburg jeweils mit 1:0 durch, sodass sie das Finale, welches am kommenden Samstag um 11 Uhr in Wolfsburg stattfinden soll, erreicht haben. In beiden Spielen stand Natasha Kowalski von Beginn im Aufgebot. Im Finale werden sie auf den 1. FC Köln treffen.

Kann Kowalski ihre Premierensaison in der B-Juniorinnen Bundesliga neben der norddeutschen Meisterschaft auch mit der deutschen Meisterschaft krönen? Die Antwort werden wir euch selbstverständlich liefern.

Foto: mm

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 07:03 Uhr

Mittweida/Dohnsen/Wolfsburg (mm). Am gestrigen Mittwochnachmittag fand das erste von insgesamt zwei Länderspielen der deutschen U15-Juniorinnen Nationalmannschaft gegen die Tschechische Republik statt. Natasha Kowalski aus Dohnsen war aufgrund ihres Nasenbeinbruchs mit einer extra angefertigten Maske wieder mit von der Partie. Die frühere Stützpunktspielerin durfte zum ersten Mal durchspielen - und acht Minuten vor Schluss erzielte Kowalski schließlich auch das Tor zum 6:1-Endstand.

Zu Beginn des Spiels tat sich die Mannschaft Bettina Wiegmann etwas schwer. Auf den 1:0-Führungstreffer in der siebten Spielminute folgte nur eine Minute später der 1:1-Ausgleich. Vor der Halbzeit konnte Deutschland auf 3:1 davon ziehen. In der zweiten Halbzeit hatten sie das Spiel vor den insgesamt 453 Zuschauern in Mittweida im Griff und ließen die weiteren Treffer folgen.

Am morgigen Freitag folgt um 11 Uhr ein weiteres Länderspiel gegen Tschechien in Mittweida, ehe Kowalski am Samstag das Bundesliga-Halbfinalspiel mit dem VfL Wolfsburg gegen den SC Freiburg in Wolfsburg vor der Brust hat.

Foto: mm

Mittwoch, 23. Mai 2018 06:58 Uhr

Grünenplan (mm). Auch das Damenkreispokalfinale stand am vergangenen Pfingstmontag auf dem Programm. In diesem Duell trafen der FC Latferde 80 und der TSV Algesdorf aufeinander. Unter der Woche konnte sich der FC Latferde bereits im Ligaspiel gegen Algestorf mit 10:0 durchsetzen, sodass alles andere als ein Sieg der Mannschaft aus dem Kreis Hameln-Pyrmont eine große Überraschung gewesen wäre.

Bereits nach acht Spielminuten war die Begegnung entschieden. Latferde konnte in der dritten Minute nach einem Freistoß, den Shirley Wehrhahn verwertete, mit 1:0 in Führung gehen. Ein Zuspiel von Gina Rath wurde von Cheryl Abrahams (8.) zum 2:0 verwandelt.

Auch in der Folgezeit hatte Latferde, die mit großem Anhang angereist waren, das Spiel im Griff. Nach dem ein weiterer Versuch von Shirley Wehrhahn nichts einbrachte, machte es Jana Schrader in der 22. Minute besser und netzte zum 3:0 ein. Michelle Pernath und Vanessa Lichte ließen für den FC weitere Torchancen liegen, sodass es beim 3:0 zur Halbzeit blieb.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit legte Latferde das 4:0 nach. Einen Querpass von Jana Schrader drückte Shirley Wehrhahn mit ihrem zweiten Treffer des Tages über die Linie. Den Schlusspunkt setzte Wehrhahn in der 78. Spielminute und machte mit dem 5:0-Endstand zugleich auch ihren Dreierpack perfekt. Algesdorf wehrte sich nach Kräften, doch konnte hierbei zu keiner Zeit das Tor von FC-Keeperin Sarah Klützing gefährden.

Nach dem Schlusspfiff kannte die Freude auf Seiten von Latferde keine Grenzen mehr. Eine Sektdusche und eine Laola-Welle für die mitgereisten Zuschauer durften dabei nicht fehlen. Im Anschluss wurde vom Spielausschussvorsitzenden Michael Wiedwald die Siegerehrung vorgenommen. 

 

Mittwoch, 23. Mai 2018 06:50 Uhr

Boffzen (r). Am Pfingstmontag trafen die FC 08 Boffzen – Damen auswärts auf den SV Kollerbeck. In einer ausgeglichenen Partie erzielte Kollerbeck zum Ende der ersten Hälfte die Führung. In der zweiten Hälfte setzte Boffzen einige gute Angriffe, die jedoch nicht mit dem Ausgleich belohnt wurden. Kurz vor dem Schlusspfiff machte Kollerbeck dann mit einem Doppelpack den Sack zu und gewann, wenn auch zu hoch, mit 3:0.

FC-Kapitänin Rhea Mönnekes hatte in der fünften Minute die erste Möglichkeit nach einem Freistoß, der das Tor jedoch verfehlte. In der 16. Minute hatte Boffzen das Glück auf seiner Seite, als ein Abschluss vom Pfosten ins Aus sprang. Laura Neils kam in der 24. Minute nach einem Alleingang vors gegnerische Tor, setzte ihren Abschluss jedoch übers Tor. In der 33. Minute rettete FC-Torhüterin Vivian Fogheri mit einer Glanzparade das Unentschieden, ehe drei Minuten später die Kollerbecker Führung fallen sollte. Nach einer Flanke stand eine SV-Angreiferin frei im Strafraum und traf volley zum 1:0. Bis zur Halbzeitpause war es erneut FC-Torhüterin Fogheri, die einen höheren Rückstand mit tollen Paraden verhinderte.

Anfang der zweiten Hälfte war es Vanessa Hindrichs nach Vorlage von Rhea Mönnekes, die per Weitschuss Kollerbecks Torfrau prüfte. In der Folgezeit ließ Kollerbeck einige gute Möglichkeiten liegen, doch auch Boffzen setzte vermehrt Offensivaktionen. In der 71. Minute wurde Laura Neils in die Spitze geschickt, doch die Kollerbecker Torhüterin klärte im letzen Moment. In der 84. Minute kam Boffzen erneut durch Laura Neils vors gegnerische Tor, jedoch fand ihr Querpass vor dem Tor keine Abnehmerin. Boffzen drückte auf den Ausgleich, doch Kollerbeck machte das Tor. Ein Stockfehler führte in der 86. Minute zum Kollerbecker 2:0. Zwei Minuten später machte Kollerbeck mit dem 3:0 den Deckel auf die Partie. Lara Fredriksdotter hatte die letzte Boffzer Möglichkeit, schoss jedoch nach ihrem Alleingang die Torhüterin an. In der Nachspielzeit war es erneut Fogheri, die sich mit zwei weiteren Paraden auszeichnen konnte.

Zum Einsatz kamen:
Vivian Fogheri, Vanessa Hindrichs, Carolin Helling (ab 72 Min. Jana Tilinski), Sina Gröbing, Daniela Rennebaum, Lema Ansari (ab 39 Min. Kea Wirth / ab 49 Min. Saskia Grüger), Rhea Mönnekes, Jennifer Strieder, Tamara Hartmann, Laura Neils & Lara Fredriksdotter.

Sonntag, 20. Mai 2018 12:42 Uhr

Boffzen (r). Am gestrigen Samstag kam es zum Nachholspiel zwischen den Damen des FC Boffzen und dem SC GW Paderborn. Nach einem frühen Rückstand kam Boffzen zurück, erzielte den Ausgleich und hatte sogar die Chancen das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende blieb es beim 1:1 - Unentschieden.

Der Gast aus Paderborn begann druckvoll und scheiterte bereits in der Anfangsphase mehrfach an Vivian Fogheri im FC-Tor. In der elften Minute fiel nach einem schnellen Angriff über Außen das 1:0 für den SC. Boffzen ließ sich vom Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und kam nun besser in die Partie. Doch Paderborn hatte in der 27. Minute die große Chance die Führung auszubauen, jedoch verfehlte der Abschluss nach einem Alleingang das Tor deutlich.

Zwei Minuten später war es dann der FC, der den Ausgleich erzielte. Laura Neils schnappte sich am Strafraum den Ball, umkurvte mehrere Gegenspielerinnen sowie die Torfrau und traf ins leere Tor zum 1:1. Boffzen drückte nun weiter auf den Führungstreffer und brachte die gegnerische Abwehr durch schnelle Vorstoße immer wieder in Bedrängnis. Nach Vorlage von Jennifer Strieder war es erneut Laura Neils, die mit ihrem Schuss in der 36. Minute an Paderborns Torfrau scheiterte. Eine Minute später war es wieder Neils, die nach einem Doppelpass mit Lara Fredriksdotter, zum Abschluss kam.

Nach der Halbzeitpause entwickelte sich eine kampfbetonte Partie. Boffzens Abwehr um Sina Gröbing und Carolin Helling stand gut organisiert und verteidigte konsequent, sodass kaum ein Angriff aufs FC-Tor kam. Falls doch, war Vivian Fogheri zu Stelle. Nach Vorne gab es zwei Chancen durch Rhea Mönnekes, die mit ihren Freistößen das Tor knapp verfehlte. Bis zum Schlusspfiff blieb es spannend, da Paderborn alles versuchte um noch einmal in Führung zu gehen. Bis auf einen Freistoß, der knapp am langen Pfosten vorbeiflog, kam jedoch nichts Gefährliches vors Boffzer Tor, sodass es am Ende beim 1:1 – Unentschieden blieb.

Endlich wurden die FC-Damen für ihren Aufwand auch mal nach 90 Minuten mit Punkten belohnt! 

Zum Einsatz kamen:
Vivian Fogheri, Sarah Steinsiek, Sina Gröbing, Carolin Helling, Vanessa Hindrichs, Jana Tilinski (ab 68 Min. Stefanie Vogt / ab 87 Min. Angelina Hanna), Rhea Mönnekes, Jennifer Strieder, Tamara Hartmann, Lara Fredriksdotter & Laura Neils.

Am Pfingstmontag steht bereits das nächste Spiel für Boffzens Damen statt. Auswärts tritt man beim SV Kollerbeck an. Anpfiff ist um 13 Uhr in Kollerbeck.

Foto: FC 08 Boffzen

 
 
 
Donnerstag, 17. Mai 2018 06:10 Uhr

Mittweida/Dohnsen/Wolfsburg (mm). Nach den Länderspielen gegen die USA, Belgien und die Niederlande ist Natasha Kowalski auch für das doppelte Länderspiel gegen die Tschechische Republik nominiert worden. Kowalski hatte zuletzt aufgrund eines Nasenbeinbruchs pausiert und das entscheidene Spiel um die Norddeutsche Meisterschaft verpasst - nun spielt die Stürmerin mit einer angefertigten Maske und möchte der Bundestrainerin Bettina Wiegmann das Vertrauen mit Leistung zurückzahlen.

Die Länderspiele, die den Saisonabschluss der U15-Juniorinnen des DFB darstellen, werden am 23. Mai (ab 17 Uhr) und am 25. Mai (ab 11 Uhr) in Mittweida stattfinden. Kann Kowalski ihre Torausbeute im Dress der Nationalmannschaft weiter ausbauen?

Ein weiteres Highlight wird für die Dohnserin am Samstag, den 26. Mai mit dem VfL Wolfsburg folgen. Sie stehen im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft und werden ab 13 Uhr im heimischen Stadion Elsterweg auf den SC Freiburg treffen. Das Rückspiel wird am 02. Juni in Freiburg folgen.

Wir drücken dir weiterhin die Daumen!

 

 

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Rede und Antwort
Donnerstag, 05. April 2018 08:00 Uhr
Vom Fußballer zum Triathleten: Jan Eckhardt spricht über sein neues Hobby
Mittwoch, 28. März 2018 06:40 Uhr

Boffzen/Hannover (mm). Einen Hauch Fußball-Weltmeisterschaft gab es bereits beim gestrigen Freundschaftsspiel zwischen Deutschland und Brasilien in Berlin. Die Profis wollten sich ihren Nationaltrainern vor den Nominierungen nochmal zeigen, ehe in 78 Tagen die WM (14. Juni - 15. Juli) in Russland eröffnet wird. René Wenzel vom FC 08 Boffzen muss nicht mehr zittern. Er wird definitiv im flächenmäßig größten Land der Erde mit von der Partie sein.

Im Interview stellt sich René Wenzel den Fragen der Redaktion. Hierbei blickt er auf seine eigene persönliche Spielersituation in Boffzen und gibt Auskunft über seine Teilnahme an der WM. Zudem gibt er unter anderem Ausblick wen er auf jeden Fall nominieren würde, wen er im deutschen Tor sieht und wer Weltmeister wird.

Redaktion: "René, die Kreisliga-Saison beginnt für euch wahrscheinlich erst am 2. April wieder. Wie siehst du euch für die restliche Saison gerüstet?"

René: "Leider konnte ich mir in der Vorbereitung keinen umfassenden Eindruck verschaffen, da ich aus beruflichen Gründen nur selten mit dabei gewesen bin. Aber ich bin mir sicher, dass die Jungs zum Start auf einem richtig guten Level sind. Wir wollen uns mit einem Platz im Mittelfeld nicht zufrieden geben."

Redaktion: "Du bist schon seit Beginn der Saison nur noch selten mit dabei. Wie kam es dazu?"

René: "Ich habe mich bereits im Mai dazu entschieden, beruflich nach Hannover zu gehen. Ich halte mich bei einem Verein fit und gehe sonst noch viel Sport machen. Ich will es so auch mindestens noch bis zum Saisonende durchziehen."

Redaktion: "Und was planst du dann?"

René: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Überlegungen. Ich will auf jeden Fall noch vor meiner beruflichen Reise nach Russland eine Entscheidung treffen. Diese steht Anfang Juni auf dem Plan."

Redaktion: "Wie kam es dazu, dass du zur WM fährst?"

René: "Meine Kollegen haben mit mir im Oktober über diese Möglichkeit gesprochen. Es wurden drei Reporter gesucht, die Lust auf diese Tour haben – und darauf, multimedial zu berichten. Da habe ich nicht lange überlegt und zugesagt."

Redaktion: "Du fährst mit zwei anderen Kollegen mit einem Wohnmobil durch Russland. Wann geht's los und wie müssen wir uns das vorstellen?"

René: "Etwa eine Woche vor der WM geht’s in Hannover los. Wir fahren über die Baltikumstaaten nach Russland. Das erste Ziel ist wahrscheinlich St. Petersburg. Ansonsten gehen wir die genaue Route noch durch. Wir wollen möglichst viele WM-Städte besuchen. Dabei sind wir nicht das Team in den Stadien - das machen drei andere Kollegen für das RedaktionsNetzwerk Deutschland. Für uns steht alles rund um die WM im Fokus: die Menschen, die Kultur oder auch die vielen Besonderheiten, die dieses riesige Land zu bieten hat. Wir werden natürlich auch kritisch berichten."

Redaktion: "Wie können wir uns deine Arbeit vorstellen?"

René: "Ganz einfach gesagt: recherchieren, Texte schreiben, Fotos machen, Videos drehen. Wir verbreiten dann unsere fertigen Beiträge im Internet auf Sportbuzzer.de sowie in den mehr als 30 deutschen Tageszeitungen, die das RedaktionsNetzwerk Deutschland mit täglicher Sportberichterstattung beliefert."

Redaktion: "Könnt ihr euch bei dieser ganzen Arbeit auch mal ein Spiel anschauen?"

René: "Live im Stadion mit dabei zu sein wird eher schwierig. Wir möchten die spannenden Geschichten abseits der Stadien aufspüren und die Menschen bei diesem Sport in den verschiedensten Situationen erleben. Wo gucken sie Fußball? Wie fiebern sie mit? Dabei sind wir immer auf der Suche nach besonderen Momenten. Aber wenn es die Zeit zulässt, dann schaue ich mir ein Spiel im Stadion an. Auch wenn nur Panama gegen Tunesien spielt (lacht)."

Redaktion: "Deutschland trifft in seiner Gruppe auf Mexico, Schweden und Südkorea - welchen dieser Gegner schätzst du am stärksten ein? Schaffen wir den Gruppensieg?"

René: "Diese drei Mannschaften befinden sich auf einem ähnlichen Niveau. Deutschland geht als klarer Favorit in die Gruppenphase. Am Ende werden wir Erster. Wer sich dann Platz zwei holt, ist mir eigentlich total egal."

Redaktion: "Mit Blick auf die WM-Teilnehmer - welche Mannschaften zählst du zu den Favoriten und welcher Mannschaft traust du eine Sensation zu?"

René: "Natürlich zählen Deutschland, Spanien, Frankreich und Brasilien zu den Top-Favoriten. Eine Überraschung traue ich Belgien zu. Wenn es um eine Sensation geht, dann muss ich an Kroatien denken. Die hat keiner so wirklich auf den Zettel. Aber das Viertelfinale traue ich ihnen zu..."

Redakiton: "Meinst du, dass Bundestrainer Joachim Löw bei seiner Kaderverkündung noch eine paar Überraschungen parat haben wird?"

René: "Der aktuelle Kader kommt dem WM-Aufgebot schon extrem nahe. Ich denke aber schon, dass es Manuel Neuer, Marco Reus und Mario Götze noch schaffen. Auch wenn Neuer nicht ganz fit sein sollte, kann er der Mannschaft mit seiner Persönlichkeit helfen. Bei Reus muss man einfach hoffen, dass er fit bleibt. Götze muss seine Form finden, dann wird Löw ihn spätestens im Finale wieder einwechseln."

Redaktion: "Welchem jungen Spieler würdest du am meisten einen Platz im Kader wünschen?"

René: "Spieler wie Joshua Kimmich, Timo Werner oder Leroy Sané sind für mich gesetzt. Mich würde es freuen, wenn Emre Can nominiert wird. Er spielt eine starke Saison beim FC Liverpool und ich mag seine Spielweise."

Redaktion: "Und wer steht im Tor?"

René: "Da würde ich als Nummer eins auf Marc-André ter Stegen setzen. Neuer kann nach so wenigen Spielen noch nicht bei einhundert Prozent sein. Ter Stegen ist fußballerisch sogar noch etwas besser. Auf dieser Position mache ich mir überhaupt gar keine Sorgen."

Redaktion: "Wie lautet dein Wuschfinale?"

René: "Gegen wen Deutschland spielt, ist mir eigentlich ziemlich egal. Aber im Halbfinale Spanien besiegen und dann im Finale gegen Frankreich Weltmeister werden - das hätte schon etwas..."

Redaktion: "Vervollständige den Satz: Weltmeister wird ...., weil....."

René: "Weltmeister wird Deutschland, weil uns wieder die mannschaftliche Geschlossenheit auszeichnen wird."

Redaktion: "Danke für das Interview. Wir wünschen dir noch einen schönen Urlaub!"

René: "Danke, sehr gerne."

Foto: privat

Mittwoch, 07. März 2018 06:38 Uhr

Höxter (red). Im Februar des Jahres 1996 – genaugenommen am 11. Tag des Monats – erblickte ein kleiner Junge in Höxter das wunderbare Licht dieser Welt. Dass dieser Junge, der fortan auf den Namen Felix hörte, einmal im Trikot des FC Schalke 04 gegen Real Madrid mit Karim Benzema, Cristiano Ronaldo und Gareth Bale spielen würde, daran dachte wohl keiner.

Der freie Journalist René Wenzel hat mit dem aktuellen Spieler des SV Darmstadt (2. Bundesliga) und der U-21 Nationalmannschaft über seine Jugend beim TSV Sabbenhausen und TuS Lüdge, das Duell mit Christiano Ronaldo, das Schützenfest in Lüchtringen sowie seinen aktuellen Arbeitgeber und die prekäre Situation in Darmstadt gesprochen.

René Wenzel: Platte an die Latte, können Sie sich noch genau an den Aluminiumtreffer gegen Real Madrid erinnern?

Felix Platte: Das ist jetzt echt schon etwas mehr als drei Jahre her. Ich habe es oft genug gehört und damit eigentlich abgeschlossen. Klar sind das schöne Erinnerungen, weil man da nicht mehr so schnell hinkommt. Aber ich konzentriere mich jetzt lieber auf die zukünftigen Aufgaben.

René Wenzel: Aber die Atmosphäre in einem Champions-League-Spiele werden Sie wohl nicht mehr vergessen…

Felix Platte: Es ist natürlich einmalig, gerade wenn man die Hymne hört. Ich war damals erst 19 Jahre alt und weiß noch genau, wie nervös ich in das Spiel gegangen bin. Ich habe am Tag vorher wahnsinnig darüber gefreut, dass ich überhaupt im Kader stehe. Ich wurde mit der frühen Einwechslung etwas ins kalte Wasser geworfen – das war vielleicht nicht schlecht, weil man sich in dem Moment nicht so einen großen Kopf gemacht hat. Insgesamt war es wahnsinnig geil. 

René Wenzel: Karim Benzema, Cristiano Ronaldo, Gareth Bale – welches Trikot haben Sie sich gesichert?

Felix Platte: Ich habe daran gar nicht gedacht nach dem Spiel. Im Nachhinein fragen mich auch alle Leute, welches Trikot ich genommen habe. Aber ich habe mein eigenes Trikot behalten und es meinen Eltern geschenkt. Es hängt jetzt zuhause und ist eine tolle Erinnerung. Und so ein Trikotjäger bin ich sowieso nicht. 

René Wenzel: In der Saison 2014/2015 zählten Sie zusammen mit Goretzka, Meyer und Sané zu den Shootingstars des FC Schalke 04– alle haben den Durchbruch bis nach ganz oben geschafft, Sie spielen „nur“ in der 2. Bundesliga beim SV Darmstadt. Sind Sie ein stückweit neidisch auf die ehemaligen Mitspieler?

Felix Platte: Neidisch auf keinen Fall. Ich gönne es den Jungs und weiß, dass sie dafür hart arbeiten. Als Fußballer verlaufen die Wege halt auch mal anders. Klar ist es mein Ziel, mal dort zu sein, wo die Jungs jetzt sind. Das spornt mich alles an und ich gebe mein Bestes, dass ich auf diesem Niveau spielen darf. 

René Wenzel: Sie waren erst als Leihspieler in Darmstadt und sind dann in dieser Saison fest verpflichtet worden. Haben Sie an einen Durchbruch auf Schalke nicht mehr geglaubt?

Felix Platte: Es war damals eine unruhige Zeit mit einem Trainerwechsel. Unter André Breitenreiter hatte ich nicht so eine gute Trainingsvorbereitung, sodass ich wo anderes Spielpraxis sammeln sollte. Ich war in Darmstadt auf Anhieb sehr zufrieden und es hat mir enorm viel gebracht. Gerade weil ich von Sandro Wagner sehr viel lernen konnte - er ist ein ähnlicher Spielertyp wie ich.

René Wenzel: Wenn Sie sich schon vergleichen mit dem Nationalspieler. Sind Sie auch ein ähnlicher Typ neben dem Platz?

Felix Platte: Sandro ist schon ein spezieller Charakter. (grinst) Aber es wird manchmal zu krass dargestellt. Wenn man ihn so kennt, dann ist er ein richtig lustiger Typ und ein absoluter Vollprofi. Ich kam mit ihm super klar und er hat mir auch nach dem Titel bei der U21-Europameisterschaft eine Nachricht geschickt. Ich verfolge seinen Weg und ich glaube, er verfolgt auch meinen.

René Wenzel: Ihr Weg auf Schalke war nach drei Jahren in der Knappenschmiede und einem Jahr bei den Profis vorbei. Wie ist es zu erklären, dass Schalke so viele junge, talentierte Spieler wie Goretzka oder Sané nicht halten kann?

Felix Platte: Das ist schwer zu erklären. Die Spieler schlagen vielleicht so schnell so extrem ein, wie es der Verein gar nicht für möglich gehalten hätte. Doch dann ist es meist schon zu spät, den Vertrag zu verlängern. Die Berater sind mit vielen anderen Vereinen im Gespräch. Und wenn dann Vereine wie Manchester City anfragen und auch Gehälter in anderen Welten angeboten werden, entscheidenden sich die Jungs oft für einen anderen Weg.

René Wenzel: Sportlich sieht es auf Schalke aktuell sehr gut aus. Kann das Team die Champions League erreichen?

Felix Platte: Auf jeden Fall. Ich verfolge eigentlich jedes Spiel von Schalke und bin auch happy, dass es so gut läuft. Sie werden immer stärker und stabiler. Sie können oben angreifen.

René Wenzel: Ein direkter Konkurrent ist Borussia Dortmund. Mit Kevin Großkreutz spielt ein großer BVB-Fan mit Ihnen in einer Mannschaft. Die gegenseitigen Kommentare bei Instagram sorgen für einige Lacher. Kann man Ihr Verhältnis als Schalke-Fan zum Weltmeister als Hassliebe bezeichnen.

Felix Platte: (lacht). Das sind kleine Nickligkeiten, nicht wildes. Wir sind echt gut befreundet und kommen super klar. Mit dem Verein, ja das wurde uns in die Wiege gelegt. Klar gibt es ein paar Sprüche und Späßchen, wir nehmen es aber nicht so ernst…

René Wenzel: Lassen Sie uns über Ihren aktuellen Arbeitgeber sprechen. In dieser Saison erzielten Sie in 15 Zweitligaeinsätzen drei Treffer. Wie sehen Sie bisher Ihre eigenen Leistungen?

Felix Platte: Ich habe mir persönlich schon mehr vorgestellt. Aber das gilt für die gesamte Mannschaft. Wir kämpfen jetzt um den Klassenerhalt und ich möchte der Mannschaft mehr Tore schenken. Aber im Moment ist es ganz egal, was für persönliche Ziele jeder Einzelne hat. Man muss einfach auf das Mannschaftliche gucken und irgendwie punkten.

René Wenzel: Und wie sieht es mit dem bisherigen Abschneiden aus – es hätte wohl nicht schlimmer kommen können…

Felix Platte: Schlimmer hätte es von der Punkteausbeute kaum laufen können. Aber wir haben zuletzt wieder ein paar Punkte geholt und hoffen, dass es bergauf geht.

René Wenzel: Vier Punkte fehlen zum Relegationsplatz. Wie sehen Sie die Chancen im Abstiegskampf?

Felix Platte: Wir haben ein super Team und verstehen uns untereinander richtig gut. Wir müssen alles dafür geben und den Klassenerhalt perfekt machen. Die Chancen sind immer noch da. 

René Wenzel: Dirk Schuster ist seit dem 11. Dezember wieder zurück. Warum bleiben bisher die großen Erfolge aus?

Felix Platte: Gerade in den letzten Spielen hat uns auch mal das Quäntchen Glück gefehlt. Mit Dirk Schuster haben wir den richtigen Trainer. Er macht alles korrekt und wir müssen die Situation zusammen bereinigen.

René Wenzel: Was zeichnet Dirk Schuster aus?

Felix Platte: Er ist ein super Trainer und passt perfekt zum Verein. Er hat hier viel mit aufgebaut und man sieht täglich, was er für eine hohe Autorität hat. Allein seine Geschichte hier sagt einiges über ihn aus - auch ich komme sehr gut mit ihm zurecht.

René Wenzel: Müssen Sie bei der aktuellen Lage auch etwas um Ihren Platz in der U21-Nationalmannschaft zittern?

Felix Platte: Ich setze die komplette Priorität auf den SV Darmstadt und unsere Situation. Natürlich wäre es eine schöne Nebensache und ich würde mich über eine Nominierung freuen. Aber im Moment habe ich nur den Kopf für den Klassenerhalt.

René Wenzel: Ihr Heimatverein spielt hingegen im Aufstiegskampf mit – in der Kreisliga B. Wie oft denken Sie noch an die Zeit beim TSV Sabbenhausen und TuS WE Lügde zurück?

Felix Platte: Ich denke sehr, sehr gerne daran zurück. Ich hatte eine super Kindheit in Sabbenhausen und verstehe mich immer noch super mit meinen ehemaligen Mannschaftskollegen. Wir treffen uns regelmäßig und sprechen oft von alten Zeiten. Mein Papa war immer mein Trainer und es sind einfach schöne Erinnerungen. Ich bin glücklich, dass ich es über ein Dorf in die große weite Welt geschafft habe und jetzt hier in Darmstadt wohne.  

René Wenzel: Wenn Sie so von der Zeit schwärmen: Ist es von Ihnen auch ein Wunsch, noch einmal zu Ihrem Jugendverein zurückzukehren?

Felix Platte: Auf jeden Fall. Das habe ich auch jetzt schon im Kopf. Meine ehemaligen Teamkollegen fragen auch immer und machen Späße, dass sie mich zurückkaufen möchten. Wenn ich in die Heimat zurückkehre, will ich da auch wieder Fußball spielen. Das sollte mit Ende 30, Anfang 40 noch machbar sein. (lacht)

René Wenzel: Sie sind in Ihrer freien Zeit noch oft in der Heimat – Sie wurden in Höxter geboren. Ich habe Sie mal auf einem Schützenfest in Lüchtringen getroffen. Da haben Sie Bierfässer für den Vater eines Kumpels geschleppt – er war dort Festwirt, Sie Profispieler von Schalke 04…

Felix Platte: Das war ja kein Nebenjob oder so. Mein bester Freund hat da auch gearbeitet und ich hatte Urlaub zu der Zeit. Wenn meine Kollegen halt mal arbeiten müssen, dann helfe ich gerne mit. Das gehört auch dazu, weil die mir genauso bei Umzügen oder anderen Sachen helfen.

René Wenzel: Machen Sie so etwas aktuell immer noch?

Felix Platte: Vielleicht in der Sommerpause wieder. Dann wird man mich bestimmt auch ab und zu mal sehen – das gehört auch einfach dazu.

René Wenzel: Aber man wird doch bestimmt auch immer mehr erkannt…

Felix Platte: Man erkennt mich, aber es läuft alles human. Ich quatsche ganz normal mit den Leuten und kann die Ruhe zuhause genießen. Wenn ich mal abschalten will, dann steht keiner vor der Haustür und will Autogramme haben.

René Wenzel: Abschalten können Sie auch ganz gut bei einer Motorrad-Tour mit Ihrem Vater. Wie wichtig ist Ihnen dieses Hobby?

Felix Platte: Sehr wichtig. Momentan geht es bei dem Wetter nicht so gut, das ist natürlich schade. Aber sobald die Sonne wieder draußen und es etwas wärmer ist, dann fahre ich wieder mit meinen Kollegen und mit meinem Papa. Es ist für mich wie in einer anderen Welt. Man kann seinen Kopf freimachen und hat keine Gedanken vom Fußball im Kopf.

René Wenzel: Ihr Vater hatte eine Werkstatt. Sind Sie auch ein richtiger Schrauber?

Felix Platte: Ich habe damals auch an meinem Roller herumgeschraubt und habe dafür ein paar Sachen von meinem Papa aus der Werkstatt geklaut, weil er das nicht richtig mitbekommen sollte. (lacht) Aber sobald es ans Auto oder Motorrad geht, habe ich auch die Finger davon gelassen.

René Wenzel: Und an welchen Schrauben muss der SV Darmstadt im Kampf um den Klassenerhalt drehen?

Felix Platte: In so einer Situation zählt der Zusammenhalt zwischen der Mannschaft, dem Verein und den Fans. Wir müssen positiv bleiben und alles geben. Die Fans stehen hinter uns, peitschen uns auswärts und zuhause richtig an – das sind optimale Voraussetzungen. Jetzt liegt es an uns.

Foto: Privat/Facebook

Mittwoch, 31. Januar 2018 07:00 Uhr

Grünenplan (mm). Einen Glückgriff hat der TuSpo Grünenplan im Winter 2016/2017 mit Marvin Lipke vom TSV Coppengrave getätigt. Der 21-jährige wurde auf Anhieb Stammspieler und konnte innerhalb seines ersten Jahres bereits 26 Tore (17 Tore Saison Rückrunde 2017 und 9 Tore Hinrunde 2017/2018) in der Kreisliga Holzminden erzielen. Wir haben uns mit den Stürmer getroffen und über seine Jugendzeit und seine Ziele mit dem TuSpo Grünenplan gesprochen.

Redaktion: "Marvin, mit wievielen Jahren hast du mit dem Fußballspielen angefangen?"

Marvin: "Ich habe mit zweieinhalb Jahren das erste Mal in der Kaierder Sporthalle gekickt und schließlich bei der G-Junioren der JSG Hils mit dem Fußballspielen begonnen."

Redaktion: "Wielange warst du bei der JSG und wie ging es dann für dich weiter?"

Marvin: "Bis zur D-Junioren habe ich für die JSG Hils gespielt, ehe ich in den Jugendbereich zum SV Alfeld gewechselt bin. Dort habe ich bis zur A-Junioren durchgängig in der Bezirksliga gespielt."

Redaktion: "Beim A-Junioren Finale zwischen dem TSV Lenne und der JSG Hils standest du vor eineinhalb Jahren dann wieder im Aufgebot von Hils und hast auch zwei Tore geschossen."

Marvin: "Genau. Ich bin damals wegen vieler Freunde zum TSV Coppengrave gewechselt, aber habe zugleich mit einer Gastspielerlaubnis für Hils gespielt."

Redaktion: "Beim TSV Coppengrave bist du auch im Herrenbereich in Erscheinung getreten und hast mit über 30 Toren deinen Anteil am Aufstieg aus der 3. in die 2. Kreisklasse geleistet. Warum hast du dich im Winter letzten Jahres für den Wechsel nach Grünenplan entschieden?"

Marvin: "Ich wollte einfach wieder höher spielen. Der Kontakt zum TuSpo war aufgrund der Jugendzeit zu keinem Zeitpunkt abgerissen. Die Entscheidung habe ich auch zu keinem Zeitpunkt bereut. Ich wurde kameradschaftlich aufgenommen, als wäre ich nie weggewesen."

Redaktion: "Wie lief die Umstellung von der 2. Kreisklasse Hildesheim in die Kreisliga Holzminden?"

Marvin: "Durch die Hallenturniere war ich schnell in die Mannschaft integriert. Ich hatte anfangs ein wenig Ladehemmung und habe alles außer das Tornetz getroffen Das Niveau ist deutlich höher, sodass die Verteidiger mir das Tore schießen deutlich schwerer machen. Insgesamt betrachtet bin ich aber relativ schnell und gut in der Liga angekommen. Ich denke 17 Tore in der Rückrunde sprechen für sich."

Redaktion: "Im letzten Jahr seid ihr auf der Zielgeraden am TSV Lenne gescheitert, der die Relegation gespielt hat. Derzeit steht er auf dem neunten Tabellenplatz. Wo siehst du die Gründe für die wenigen Punkte in der Hinserie?"

Marvin: "Ich denke, dass wir auch in der letzten Saison in der Vorrunde noch nicht so gut dargestanden haben, wie zum Saisonende, sodass in der Rückrunde noch einiges drin ist. In der Hinrunde war nicht alles schlecht, aber manchmal haben wir einfach nicht die Leistung auf den Platz bekommen, was auch mit unserer personellen Situation zutun hatte. Auch ich persönlich hatte verletzungsbedingt einige Schwierigkeiten."

Redaktion: "Deine Torquote hat zuletzt Begehrlichkeit geweckt. Mannschaften aus dem Kreis Hildesheim, aber auch Bezirksligisten haben bei dir angeklopft. Wirst du auch in der nächsten Saison für den TuSpo auflaufen?"

Marvin: "Ja, einige Vereine sind an mich herangetreten, aber für mich gibt's derzeit nur den TuSpo. Ich wohne in Delligsen, habe viele Freunde in der Mannschaft und fühle mich sehr wohl, sodass ich keinen Grund für einen Wechsel sehe."

Redaktion: "Welche Ziele hast du mit dem TuSpo?"

Marvin: "In Grünenplan wird schon länger von der Relegation bzw. einem möglichen Aufstieg in den Bezirksliga gesprochen. Im letzten Jahr sind wir auf der Zielgeraden knapp gescheitert. In diesem Jahr wird es sehr schwierig an die Top 3 noch einmal ranzukommen. Ich denke im nächsten Jahr sind wir für den nächsten Schritt bereit. Dann wollen wir oben angreifen und mindestens die Relegation erreichen."

Redaktion: "Danke für das Gespräch."

Marvin: "Sehr gern."

 

Dienstag, 16. Januar 2018 06:00 Uhr

Bevern (mm). Im Sommer hat der MTV Bevern den Umbruch gewagt. Einige junge Spieler sind aus der A-Juniorenmannschaft hoch in den Herrenkader gekommen. Zwei von ihnen waren Noah Buske und Fabian Verwohlt, die sich im Mittelfeld des MTV wohlfühlen. Im Gespräch mit der Redaktion blicken die beiden Youngsters auf ihre Jugendzeit zurück. Zudem verraten sie wie sie bei den Herren aufgenommen wurden und welche Ziele sie mit dem MTV noch haben.

Redaktion: "Schön, dass ihr beide euch für dieses Interview Zeit genommen habt."

Noah und Fabian: "Sehr gerne."

Redaktion: "Fabian, fangen wir mit dir an. Du warst zunächst beim TSV Lenne und bist dann in den Jugendbereich nach Bevern gewechselt. Wie kam es dazu?"

Fabian: " Ja, genau. Ich habe bis zur C-Junioren beim TSV Lenne gespielt. Dann bin ich mit dem Ziel höher als der Kreisliga zu spielen zum MTV Bevern gewechselt. Bei Bevern kannte ich über den Stützpunkt schon einige Spieler, sodass die Eingewöhnungszeit nur von kurzer Dauer war und ich mich schnell wohlgefühlt habe."

Redaktion: "Mit etwas Verwunderung wirst du auf dem Spielfeld von deinen Mannschaftskollegen "Walter" gerufen. Kannst du uns erklären warum sie das tun?"

Fabian: "Wir sind mal mit dem MTV Bevern zu einem internationalen Turnier gefahren. Dort waren wir vier oder fünf Spieler mit dem Namen "Fabian". Da meinte Michael Proske zu mir: "Wir nennen dich nur für dieses Turnier wie deinen Opa Walter". Das Turnier war zu Ende und von da an hieß ich beim Fußball immer Walter."

Redaktion: "Noah, kommen wir zu dir. Wie bist du als Holzmindener nach Bevern gekommen? Hast du deine ganze Jugend in Bevern gespielt?"

Noah: "Durch meinen Onkel bin ich zum MTV Bevern gekommen. Er war zu dem Zeitpunkt Betreuer in Bevern. Ich habe meine ganze Jugend in Bevern verbracht."

Redaktion: "Auf welchen Positionen kannst du spielen und auf welcher Position fühlst du dich am wohlsten?"

Noah: "Ich kann im Mittelfeld aber auch als Außenverteidiger spielen. Unter Werner spiele ich auf der "Sechs" und fühle mich dort auch sehr wohl."

Redaktion: "Fabian, du hast als A-Jugendlicher schon einige Spiele im Bezirk absolviert. Wie wurdest bei den Herren aufgenommen?"

Fabian: "Als A-Jugendlicher wurde ich sehr gut aufgenommen. Die älteren Spieler sind gleich für die jüngeren da und unterstützen sowohl auf als auch neben dem Platz. Bevern ist wie ein Familie. Ich denke ich spreche auch für Noah, wenn ich sage, dass wir uns derzeit keinen anderen Verein vorstellen können."

Noah: "Ja, das stimmt. Die Gemeinschaft ist klasse. Ich fühle mich sehr wohl. Für uns spielt auch unser Trainer Werner Brennecke, den wir beide bereits als Stützpunkttrainier hatten, eine entscheidende Rolle. Er setzt auf junge Spieler und hat mit uns noch einiges vor."

Redaktion: "Noah, in deinem ersten Kreisligaspiel hast du gleich dein erstes Tor erzielt. Was war das für ein Gefühl?"

Noah: "Um ehrlich zu sein, ich kann mich nicht mehr dran erinnern. Ich bin bei meinem Treffer mit Grünenplans Keeper zusammengestoßen und lag zwei Tage danach noch mit einer schweren Gehirnerschütterung im Krankenhaus."

Redaktion: "Woran lag es, dass ihr zu Beginn der Saiosn noch nicht richtig in Tritt gekommen seid?"

Fabian: "Ich denke es hatte mit dem Umbruch zutun. Es sind viele jüngere Spieler nachgerückt, sodass auch mal gestandene Spieler zunächst Platz auf der Bank nehmen mussten und uns etwas die Erfahrung auf dem Platz gefehlt hat."

Noah: "Wir waren zu dem Zeitpunkt noch nicht eingespielt und hatten bedingt durch Verletzungen und rote Karten auch einige Ausfälle zu verzeichnen. Aber in den letzten Spielen hat man dann auch gesehen, wozu wir fähig sind. Wir haben jetzt unser System gefunden."

Redaktion: "Welche persönlichen und mannschaftliche Ziele habt ihr für die Rückrunde?"

Fabian: "Als Mannschaft wollen wir am Spitztrio dranbleiben. Nach meiner Verletzung möchte ich wieder zur alten Stärke zurückkehren und mich mit der Mannschaft weiterentwickeln."

Noah: "Wir wollen einfach eine gute Rückrunde spielen und im nächsten Jahr dann wieder oben angreifen."

Foto: mm

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Jugend
Montag, 13. August 2018 07:03 Uhr
12 strahlende Kindergesichter bei der Ferienpassaktion des MTSV Eschershausen
Dienstag, 07. August 2018 07:04 Uhr

Golmbach (mm). Am gestrigen Montagabend fand die Arbeitstagung der Junioren in Lütgenade statt. Hierbei blickte der Vorsitzende des Kreis Jugendausschusses Rolf-Theo Gans auf die zurückliegende Saison zurück. Traditionell erhielten die Vereinsvertreter hierbei die Siegerurkunden für die Kreismeisterschaften und den Kreispokalsieg.

Folgende Vereine konnten sich in den jeweiligen Altersklassen durchsetzen und erhielten bei der Arbeitstagung ihre Urkunde:

A-Junioren:

Kreismeister: MTV Bevern

Kreispokalsieger: JSG Ith

B-Junioren:

Kreispokalsieger: JSG Hils

C-Junioren:

Kreismeister und Kreispokalsieger: JSG Forstbachtal

D-Junioren:

Kreismeister und Kreispokalsieger: SV06 Holzminden

Staffelmeister: SV06 Holzminden II

E-Junioren:

Kreismeister: MTV Bevern

Staffelmeister: JSG Forstbachtal

Kreispokalsieger: SV06 Holzminden

F-Junioren:

Hallenkreismeister: SG Lenne/Wangelnstedt

Staffelmeister: FC Stadtoldendorf 

Kreispokalsieger: FC Stadtoldendorf

Foto: mm

Dienstag, 07. August 2018 07:02 Uhr

Lütgenade (mm). Auch in diesem Jahr wird es wieder ein Pokalwochenende geben. Dies ist im Rahmenspielplan vom 21. - 23. Juni 2019 terminiert. Die Weichen für den Einzug in die Finalspiele wurden am gestrigen Montagabend bei Kreisjugendarbeitstagung in Lütgenade gestellt. Die Juniorenstaffelleiter Alexander Bekiersz und Dirk Schünemann losten die Erstrundenbegegnung aus. 

A-Junioren

Bei den A-Junioren treten die insgesamt elf Mannschaften aus der gemeinsamen Staffel mit dem Nachbarkreis Hameln-Pyrmont an. Die erste Runde ist für den 29. August 2018 vorgesehen. Das Finale wird am 21. Juni 2019 stattfinden.

Spiel 1: JSG Weserbergland - JSG Hameln Land II

Spiel 2: VfR Hehlen - JSG Deistel-Süntel-United

Spiel 3: SV06 Holzminden II - MTV Bevern

Freilose: JSG Süntel/Flegessen/Hachmühlen, JSG Bisperode-Coppenbrügge, WTW Wallensen, JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle, TSV Lenne

B-Junioren

Auch in diesem Jahr gibt es keine kreiseigene Staffel. Die insgesamt fünf Mannschaften wurden auf die Nachbarkreise Hildesheim, Hameln-Pyrmont und Einbeck-Northeim verteilt. Den Kreispokal werden sie wie im Vorjahr intern ausspielen.

Im einzigen Vorrundenspiel werden sich der TSV Heinade - VfR Hehlen gegenüber stehen (01.Oktober). Freilose erhielten: JSG Hils, JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle und JSG Weserbergland. Das Finale soll am 22. Juni 2019 steigen.

C-Junioren

Bei den C-Junioren treten die insgesamt elf Mannschaften an. Die erste Runde ist für den 22. August 2018 vorgesehen. Das Finale wird am 23. Juni 2019 stattfinden.

Spiel 1: JSG Ottenstein - JSG Boffzen/Fürstenberg

Spiel 2: SV06 Holzminden II - SG Wesertal

Spiel 3: SV06 Holzminden III - JSG Hils

Freilose: TSV Lenne, MTV Bevern, JSG Forstbachtal II, FC Stadtoldendorf, JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle

D-Junioren

15 Mannschaften wurden bei den D-Junioren (9er Mannschaften) gemeldet. Die erste Runde findet am 01. September 2018 statt. Das Endspiel ist für den 22. Juni 2019 vorgesehen.

1. Spiel: JSG Forstbachtal - MTV Bevern II

2. Spiel: JSG Boffzen/Fürstenberg - JSG Ith

3. Spiel: SV06 Holzminden - JSG Ottenstein

4. Spiel: VfR Hehlen - TSV Heinade

5: Spiel: MTSV Eschershausen - SG Lenne/Wangelnstedt

6. Spiel: JSG Hils - JSG Forstbachtal Mädchen

7. Spiel: JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle II - MTV Bevern

Freilos: JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle I

E-Junioren

Die Vorrunde findet am 23. September 2018 in Holzminden statt. Insgesamt 15 Mannschaften treten an. Für die Endrunde qualifizieren sich aus den drei 5er Gruppen die ersten vier Mannschaften. Die Endrunde ist für den 22. Juni 2019 vorgesehen.

Gruppe A: MTSV Eschershausen, JSG Boffzen/Fürstenberg, FC Stadtoldendorf, SV06 Holzminden II, JSG Ith

Gruppe B: JSG Forstbachtal, TSV Heinade, FC Stadtoldendorf II, MTV Bevern, JSG Hils II

Gruppe C: SG Lenne/Wangelnstedt, JSG Ottenstein, JSG Hils I, JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle, SV06 Holzminden I

F-Junioren

Die Vorrunde findet am 23. September 2018 in Holzminden statt. Insgesamt 14 Mannschaften treten an. Für die Endrunde qualifizieren sich aus den zwei 7er Gruppen die ersten fünf Mannschaften. Die Endrunde ist für den 23. Juni 2019 vorgesehen.

Gruppe A: JSG Boffzen/Fürstenberg, MTV Bevern, SV06 Holzminden, SG Lenne/Wangelnstedt, JSG Forstbachtal, JSG Hils, JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle I

Gruppe B: JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle II, FC Stadtoldendorf, VfR Hehlen, TSV Heinade, MTSV Eschershausen, SV06 Holzminden II, JSG Ith

Foto: mm

 

Montag, 06. August 2018 07:03 Uhr

Lütgenade (red). Der Vorsitzende des Kreisjugendausschusses Rolf Gans lädt die Vereine zur Arbeitstagung am heutigen Montag (06. August) um 19 Uhr in das Gasthaus Reimer in Lütgenade (Brunnengasse 14) ein. Die Veranstaltung ist für alle Vereine eine Pflichtveranstaltung.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Ehrungen

3. Planung der Saison 2018/2019 - Ausschreibung, Staffeleinteilungen, Rahmenspielplan, Spielbetrieb, Anschriften -

4. Auslosung Kreispokal (A - F-Junioren)

5. Allgemeine Aussprache

Foto: mm

Freitag, 03. August 2018 06:21 Uhr

Holenberg (mm). Kurzfristig ist der A-Juniorenmannschaft der JSG Forstbachtal der Testspielgegner für den kommenden Sonntag (05. August) abgesprungen. "Wir suchen nach einem Ersatzgegner. Dieser kann eine A-Juniorenmannschaft oder auch eine Herrenmannschaft sein", berichtet JSG-Trainer Daniel Schmidtmann, der mit seiner Elf in Holenberg spielen möchte.

Interessierte Mannschaften möchten sich bei Daniel Schmidtmann unter: 01731959782 melden.

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Überregional
Mittwoch, 15. August 2018 17:37 Uhr
Tündern wird Favoritenrolle in Reher gerecht
Dienstag, 14. August 2018 07:00 Uhr

Wallensen (r). Bei Kaiserwetter kamen viele Zuschauer auf die Thüster Platte, um sich das Ostkreis-Derby von Wallensen und Bisperode in der Kreisliga anzugucken. Doch bei sehr warmen Temperaturen wurden die Zuschauer zunächst auf beiden Seiten enttäuscht.

In der ersten Halbzeit hatte der Gast aus Bisperode mehr vom Spiel und der WTW kam auch nicht zu Chancen. Aus dem Spiel heraus wurde aber auch Bisperode vor dem Tor nicht gefährlich. Nach einer guten halben Stunde warteten die WTW-Spieler nach einem langen Pass schon auf den Abseitspfiff des Schiedsrichters, der Pfiff erfolgte aber erst kurz danach, als der Schiedsrichter das Foul von WTW-Keeper Pascal Friedrich ahndete. „Vorher war der Bisperoder bestimmt zwei Meter im Abseits, doch der Linienrichter war leider nicht auf Augenhöhe“, ärgerte sich WTW-Sprecher Thomas Schütte. Mathias Stenke verwandelte den Elfmeter schließlich eiskalt zum 0:1.

In der zweiten Hälfte kam Wallensen besser ins Spiel und auch zu einigen Chancen. Vor dem Gehäuse blieb man dann aber zu ungefährlich. In der 76. Minute war es dann Spielertrainer Rik Balk, der für Bisperode den Sack per Foul-Elfmeter zumachte. Nach einem Foul an Daniel Krikunenko musste WTW-Keeper Pascal Friedrich vorher mit Gelb-Rot vom Platz und der neue Keeper Dominik Heintz entschied sich beim anschließenden Elfmeter für die falsche Ecke.

In den letzten sieben Minuten sorgte Bisperode dann für klare Verhältnisse. Zunächst nahm sich TSV-Akteur Ismail Demir aus 25 Metern ein Herz nahm und setzte den Ball passgenau in die Ecke, sodass Heintz im Tor keine Chance hatte. Der Schlusspunkt war Daniel Krikunenko vorbehalten, der in der 90. Minute aus elf Metern mühelos zum 0:4 einschob.

„Gerade in der ersten Halbzeit blieben wir weit unter unseren Möglichkeiten und hatten auch eine hohe Fehlpassquote. Bisperode hat daraus aber wenig gemacht und ging glücklich in Führung. Nach der Pause waren wir dem 1:1 bis zum Ausgleich dann näher als Bisperode dem zweiten Tor. Unsere Chancen haben wir aber einfach nicht clever genug zu Ende gespielt. Nach der Gelb-Roten Karte ist Bisperode dann aufgewacht und wir konnten das Spiel nicht mehr drehen. Am Ende ist das Ergebnis zu hoch ausgefallen, da sich beide Mannschaften nicht mit Ruhm bekleckert haben“, war WTW-Sprecher Thomas Schütte nach dem Spiel bedient.

Tore: 0:1 Mathias Stenke (32. FE), 0:2 Rik Balk (76. FE), 0:3 Ismail Demir (83.), 0:4 Daniel Krikunenko

Bes. Vorkommnis: Gelb-Rot für Pascal Friedrich (76., WTW)

Samstag, 11. August 2018 07:06 Uhr

Reher (r). Schon zu Beginn der Pflichtspiele kommt es am Samstag in Reher (Anstoß: 17 Uhr) zu einem besonderen Nachbarschaftsderby. Zwei Aufsteiger der letzten Saison treffen in der 1. Bezirkspokalrunde der A – Junioren aufeinander. JSG Reher, frischer Bezirksligist steht dem Aufsteiger in die Landesliga der JSG Hameln-Land ( ehem. JSG Tündern/Afferde / Hilligsfeld ) gegenüber.

Für beide Teams ist es der erste Härtetest und eine Standortbestimmung, wobei die Favoritenrolle wohl dem Gast aus Tündern zugerechnet werden muss. Abzuwarten bleibt aber ,ob die Platzverhältnisse das Kombinationsspiel der Jungs von Trainer Steffen Niemeyer auch zulassen?! Kommt die JSG Hameln erstmal ins Rollen wird es schwer für Reher etwas zu holen. Die Vorbereitung für das Landesliga – Team lief bis jetzt „nach Plan". Niemeyer sieht sein Team für die Partie am Samstag gut gerüstet. Es wird ein spannendes Spiel zweier guter A – Juniorenteam´s.

Steffen Niemeyer: „ Die JSG Reher ist für uns absolut unbekannt ! Die letzte Saison hat das Team aus Reher eine Topleistung gezeigt und ist zu Recht in die Bezirksliga aufgestiegen. Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen und gleich wach in die Partie gehen, dann haben wir auch in Reher die Chance das Spiel offen zu gestalten. Wir sind noch lange nicht auf 100 % unseres Leistungsvermögens angekommen, da fehlen noch 25 % ! Die Liga steht bei uns im Fokus und so werden wir das Pokalspiel nutzen, um uns als Mannschaft weiter einzuspielen. Ich erwarte keinen Spaziergang in Reher, sondern hochmotivierte, starke Gegner, die gewinnen wollen. Ich bin gespannt !"

Foto: mm

Dienstag, 07. August 2018 06:55 Uhr

Wallensen (r). Funino ist eine Fußball-Spielform, wo kein Kind zu kurz kommt. Im klassischen Liga- oder Pokalspiel haben gerade kleinere Kinder oft kaum Ballkontakte oder Erfolgserlebnisse. Die Hannover 96-Fußballschule hat sich vorgenommen, dass alle Kinder Spaß am Fußball haben sollen. Mit Funino werden alle Spieler mit in das Spiel einbezogen.

Kein Kind sitzt auf der Ersatzbank oder wird ausgeschlossen. Im Modus 3 gegen 3 spielen die Spieler auf jeweils zwei Tore und alle Kinder sind dauernd im Einsatz. Nach jedem Torerfolg müssen die beiden Mannschaften rotieren, so dass jeder Spieler zum Einsatz kommt. Meistens erzielen auch alle eingesetzten Spieler Tore und können sich entsprechend freuen.

Am Samstag, den 1. September gastiert die 96-Fußballschule mit dem Funino-Festival von 10 bis 17 Uhr auf dem Vereinsgelände des WTW Wallensen in Thüste. E-Jugend-Mannschaften sind von 10 bis 13 Uhr und D-Jugend-Mannschaften von 14 bis 17 Uhr an der Reihe.

Ein Team besteht aus drei bis sechs Spielern. Anmelden können sich nicht nur Vereinsmannschaften, sondern auch reine Freizeitkicker. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht notwendig. Die Anmeldegebühr beträgt pro Team 19,96 Euro. Anmeldungen sind möglich per e-mail an wtw96@web.de.

Betreut wird das Turnier von erfahrenen Trainern aus der 96-Fußballschule. „Wir freuen uns jetzt schon auf einen bunten Fußballtag in Thüste, wo kein Kind zu kurz kommt und der Spaß im Mittelpunkt steht“, freut sich das WTW-Jugendleiter-Team Klaus Czekanowski und Jessica Sommerey.

Foto: mm

Dienstag, 17. Juli 2018 07:03 Uhr

Wallensen (red). Eigentlich wollte WTW-Spartenleiter Thomas Schütte den Kreisliga-Kader noch etwas breiter aufstellen. Gerne hätte man noch mehr als die jetzt vier neuen Gesichter auf der Thüster Platte gesehen. „Wir waren zwar noch mit anderen Spielern im Gespräch, doch letztlich haben diese sich für andere Vereine entschieden“, so Schütte.

Bereits in den Trainingsbetrieb integriert sind jetzt schon Marco Gerecke, Pascal Friedrich, Alexander Galimski und Marvin Brehmer. Marco Gerecke und Marvin Brehmer wechselten vom Hildesheimer Kreisligaabsteiger Duinger SC zum WTW. Der 22-jährige Marco Gerecke verhinderte in Duingen als Torhüter noch einige zusätzliche Gegentreffer, möchte sich jetzt aber vor allem durch das anspruchsvolle Torwarttraining in Wallensen weiterentwickeln. Duingen bleibt Gerecke aber als Sohn des dortigen Jugendleiters weiter verbunden und wird kommende Saison auch die dortige U14 trainieren, um den Duinger Herrenfußball künftig wieder mit Nachwuchsspielern zu versorgen.

„Neben meiner persönlichen Entwicklung in Wallensen möchte ich auch weiterhin etwas Gutes für Duingen tun“, so Gerecke. Begleitet hat ihn in Duingen schon Marvin Brehmer, der im Kreis Northeim und für den TSV Deinsen auch schon im Bezirk gespielt hat. Der 27-jährige hat zuletzt in Duingen auf der Sechs gespielt, ist aber variabel einsetzbar und erhöht so die Optionen vom WTW-Trainergespann Dietmar Harland und Axel Lehnhoff. Vorher war Brehmer auch für den TSV Marienhagen in seinem Wohnort aktiv am Ball.

Von Eintracht Afferde stoßen Pascal Friedrich und Alexander Galimski neu zum WTW. Der 21-jährige Pascal Friedrich wird dabei zusammen mit Gerecke und der bisherigen Nummer eins des WTW – Dominik Heintz – um den Platz zwischen den Pfosten kämpfen. Friedrich fing mit dem Fußball beim SV Hastenbeck an, spielte dann aber ab der C-Jugend für Eintracht Afferde, wo er früher schon das Torwarttraining von Axel Lehnhoff genossen hat. „Ich lasse in Afferde zwar viele Freunde zurück, nehme aber die neue Herausforderung beim WTW gerne an und genieße hier auch die tollen Rahmenbedingungen“, so Friedrich.

Für Leidenschaft stand in den letzten Jahren im Kreisligafußball von Hameln-Pyrmont der Name Alexander Galimski, der ebenfalls von Afferde aus die Harland-Elf in Wallensen unterstützen wird. Der 26-jährige Mittelfeldspieler wurde in Afferde ausgebildet und spielte neben Afferde in der Vergangenheit auch noch für den TSV Klein Berkel. Auch Galimski freut sich schon auf die Zusammenarbeit mit Dietmar Harland, mit dem er 2017 zusammen in die Bezirksliga aufgestiegen war. „Ich freue mich auch auf die neuen Spieler und viel Spaß in Wallensen“, so Galimski im Gespräch.

Nicht mehr zum Kader gehören in der neuen Saison beim WTW Wallensen Tim Dreyer, der künftig für den VfB Eimbeckhausen aufläuft und Laurick Peter, der künftig für die SV Alfeld die Fußballschuhe schnürt. „Beide Spieler standen uns letzten Saison verletzungsbedingt oder wegen dem Studium aber eh nicht viel zur Verfügung. Natürlich wünschen wir beiden, dass sie künftig wieder öfter Fußball spielen können“, so Thomas Schütte.

Foto: Göke

 

 

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