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Top 5 Nachrichten der Woche
Herren
Montag, 24. Januar 2022 17:08 Uhr
Bettermann verlängert - TSV Lenne stellt erste Weichen für die kommende Spielzeit
Montag, 24. Januar 2022 10:12 Uhr

Ottenstein (r). Bereits am vergangenen Donnerstag ist der Sportplatz des TSV Ottenstein Ziel von Vandalismus geworden. Einige Personen haben eine dünne Schneedecke zum Anlass genommen, mit dem Auto mehrere Runden über die Sportanlage zu fahren. Dabei sind teils erhebliche Schäden entstanden, vor allem der Nebenplatz ist stark beschädigt worden. Aber auch auf dem Hauptplatz sind Schäden entstanden.

"Der Vorstand des TSV ist von einem aufmerksamen Bürger auf die Aktion aufmerksam gemacht worden. So konnten die Täter noch vor Ort angetroffen werden, die Kennzeichen der Fahrzeuge wurden identifiziert. Noch am Abend ist die Polizei vor Ort gewesen, der Verein hat entsprechend Anzeige erstattet. Weiter dazu äußern möchten wir uns derzeit nicht", so Vereinssprecher Heiko Dehn.

"Der Nebenplatz wird hauptsächlich für Trainingszwecke genutzt, wenn der Hauptplatz wegen schlechten Wetters zu stark beansprucht werden würde. Das ist nun in der Vorbereitung nach der Winterpause vermutlich wegen der notwendigen Maßnahmen zur Wiederherstellung nicht möglich", führt Dehn weiter aus. Den Spielbetrieb sieht der Verein aber nicht gefährdet.

"Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei dem aufmerksamen Bürger, der den Verein sofort benachrichtigt hat. Sonst wäre die Identifizierung der Täter erheblich schwieriger gewesen", lässt Dehn noch wissen.

Foto: TSV Ottenstein

Samstag, 22. Januar 2022 12:36 Uhr

Hehlen (r). Schweren Herzens nehmen wir Abschied von Bastian Sutor, der am 19.01.2022 im Alter von nur 37 Jahren verstorben ist. "Basti" ist 1990 in den V.f.R. Hehlen eingetreten und hat, meist mit der Rückennummer 9, zahlreiche sportliche Erfolge als Spieler im Junioren-, Herren und Altherrenbereich gefeiert, sich aber auch mit großem Engagement als Betreuer und Trainer engagiert. Der Verein, aber auch der Fußball insgesamt, war seine große Leidenschaft.

Wir kannten ihn als freundliche, liebenswürdige Persönlichkeit und haben ihm viel zu verdanken. Durch seine positive Einstellung und die fröhliche Art war er bei allen beliebt, geachtet und geschätzt. Wir werden seine lockeren Sprüche, sein "verschmitztes" Lächeln nie vergessen und Ihn stets in guter Erinnerung behalten. Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

V.f.R. Hehlen von 1929 e.V.

- Der Vorstand -

Wir laden zu einer Gedenkfeier am Donnerstag, den 03. Februar um 14:30 Uhr auf dem Bolzplatz am Sportheim, Schäferbrink, ein. Es gelten 2Gplus-Regeln.

Hinsichtlich freundlich gedachter Zuwendungen verweisen wir gern auf die Initiative "Spende in Gedanken an Basti" (hier)

Foto: VfR Hehlen

Mittwoch, 19. Januar 2022 13:38 Uhr

Kemnade (r). Der TSV Kemnade kann seinen ersten Winterneuzugang begrüßen. Jermaine Vea Ugena ist bei den Kemnadern kein Unbekannter, schließlich trainiert er schon seit geraumer Zeit fleißig mit. Das Fußballspielen hat der aus Baden-Württemberg stammende Vea Ugena bei FC Neuhausen 80 gelernt. Vor vier Jahren zog seine Familie dann ins Weserbergland und er schloss sich der JSG Bodenwerder/Kemnade/Rühle an.

Der gerade 18 Jahre gewordene Vea Ugena ist ein dribbelstarker, abschlusssichere Spieler mit einer guten Spielübersicht. Seine Stärken liegen in der Offensive. Trainer Sebastian Tacke freut sich mit Jermaine den nächsten jungen Spieler mit großen Potenzial in seinen Reihen zu begrüßen: „Gerade mit ihm werden wir unser Angriffspiel um Top-Torjäger Justin Mai noch variabler gestalten können und für den Gegner noch schwerer ausrechenbar sein."

Jermaine Vea Ugena selbst freut sich riesig auf den Rückrundenstart und hat mit dem TSV Kemnade einiges vor.

Foto: TSV Kemnade

Dienstag, 18. Januar 2022 11:06 Uhr

Bevern (r). Vor dem Rückrundenstart wurde am Burgberg eine wichtige Personalentscheidung getroffen. Chef-Trainer Christian Föckel bleibt auch in der kommenden Saison 2022/2023 der verantwortliche Mann auf dem Flaggschiff am Burgberg.

Sven Häder, sportlicher Leiter am Burgberg, freut sich über die weitere Zusammenarbeit und hofft auf eine erfolgreiche Zukunft. Auf diese hofft auch MTV-Fußballabteilungsleiter Manfred Almstedt, denn auch in seinen Augen war die Vertragsverlängerung mit dem Coach nur reine Formsache. „Wir sind mit der Arbeit des Trainers sehr zufrieden und freuen uns den eingeschlagenen Weg mit ihm fortzusetzen“, so Almstedt. „Damit haben wir schon mal frühzeitig einen großen Mosaikstein abgehakt. Jetzt gilt es Gespräche mit den Spielern aus dem aktuellen Kader zu führen, um schnell Planungssicherheit für die kommenden Saison zu haben“, so Sven Häder.

"Die Gespräche mit den Verantwortlichen vom MTV waren sehr harmonisch und es wurde schnell deutlich, dass wir die Zusammenarbeit von beiden Seiten fortsetzen wollen. Ich verspüre volles Vertrauen und Rückendeckung von den Verantwortlichen und finde am Burgberg ein tolles Umfeld vor, welches nicht immer selbstverständlich ist. Auch die Mannschaft ist eine tolle Einheit, sowohl auf als auch neben dem Platz. Alle ziehen gut mit und die Trainingsbeteiligung ist hervorragend. Da hat man als Trainer schon Spaß mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Sollte die Pandemie uns keinen Strich durch die Rechnung machen, dann werden wir Ende Januar wieder ins Training einsteigen. Ich habe schon etwas Sehnsucht nach dem Team und freue mich, dass es endlich bald wieder los geht “, so MTV-Coach Christian Föckel.

Foto: MTV Bevern

Montag, 17. Januar 2022 13:49 Uhr

Grünenplan (red). Nachdem der TuSpo Grünenplan mit Patrick Wilke bereits seinen ersten Winterneuzugang vorgestellt hat (wir berichteten), lassen die Verantwortlichen nun den zweite Neuzugang folgen. Es handelt sich mit Fabian Bonn um einen 19-jährigen Offensivspieler. Wie auch Patrick Wilke spielte Bonn zuletzt für den TSV Warzen in der Hildesheimer 1. Kreisklasse.

"Fabian war einige Male als Trainingsgast bei unseren Einheiten dabei. Wie auch Patrick hinterließ er ebenfalls einen bleibenden Eindruck, sodass wir uns freuen ihn in unserem Team begrüßen zu dürfen. Wir sind überzeugt davon, dass beide Spieler sich gut in der Mannschaft integrieren. Wir danken dem TSV Warzen auf diesem Wege für die gute Abwicklung der Transfers und wünschen alles Gute für die Rückrunde", freut sich Spartenleiter Jan Tiesemann über den zweiten Neuzugang.

"Durch einen Freund bin ich auf den TuSpo Grünenplan aufmerksam geworden. Seit Beginn der Saison verfolge ich den Verein. Ich habe schon mit der Mannschaft trainieren dürfen und wurde hier direkt gut aufgenommen. Die Einheiten haben mir Spaß gemacht und ich habe mich sofort wohl gefühlt. Mit meinem Wechsel zu Grünenplan erhoffe ich mir, neben weiteren Schritten für meine persönliche Weiterentwicklung, dass ich der Mannschaft helfen kann die Bezirksliga zu halten und eine erfolgreiche Rückrunde zu spielen. Ich bin guter Dinge, dass wir das schaffen können", so Bonn über sein Wechsel zum TuSpo.

Foto: TuSpo Grünenplan

Sonntag, 16. Januar 2022 14:24 Uhr

Kreis Holzminden (mm). Im dritten Anlauf hat's am gestrigen Samstagabend geklappt: Ralf Pister und Justin Höhnisch holten für den VfR Hehlen den eFootball-Kreispokal. Im letzten Gruppenspiel setzten sich die Hehlener knapp gegen den SCM Bodenwerder II, Manh Thang Nguyen und Sebastian Czardybon, durch. Neben dem VfR Hehlen wird mit dem SCM Bodenwerder II auch der Zweitplatzierte als Kreisvertreter bei der eFootball Niedersachsenmeisterschaft am 28. Januar dabei sein.

Es traten beim Kreis Holzmindener Vorentscheid des VGH Masters aus fünf verschiedenen Vereinen sechs Teams an. Mit dabei waren der VfR Hehlen, der SCM Bodenwerder I + II, der TSV Kirchbrak, der MTSV Eschershausen und der MTV Bevern. Gespielt wurde in Zweierteams im Modus „Jeder gegen jeden“. In Abwesenheit des TSV Holenberg, welcher bisher als einziger Verein den eFootball-Kreispokal holen konnte (Saison 2019/2020 in Boffzen, Saison 2020/2021 online), ging der VfR Hehlen (zweimaliger Vizechampion und zweimaliger Teilnehmer bei den Niedersachsenmeisterschaften) als klarer Favorit ins Turnier.

Der Favoritenrolle wurde der VfR Hehlen von Beginn an gerecht. Als einzige Mannschaft konnte der SCM Bodenwerder II den Hehlener aus den Fersen bleiben. Mit zwei Siegen sind der VfR Hehlen (8:1 gegen MTV Bevern/3:2 gegen SCM Bodenwerder I) und der SCM Bodenwerder II (1:0 gegen SCM Bodenwerder I und 3:0 gegen TSV Kirchbrak) ins Turnier gestartet.

Im dritten Gruppenspiel ließ der SCM Bodenwerder II beim 2:2 gegen den MTV Bevern Punkte liegen, was der VfR Hehlen mit einem deutlichen 10:0-Sieg gegen den MTSV Eschershausen ausnutzte. Auch das vierte Spiel gewann der VfR Hehlen mit 3:2 gegen den TSV Kirchbrak. Mit einem 2:1-Sieg gegen den MTSV Eschershausen hielten die Münchhausenstädter die Chance auf einen möglichen Turniergewinn offen. Im letzten Gruppenspiel kam es dann zum alles entscheidenden Duell zwischen dem VfR Hehlen und dem SCM Bodenwerder II, welches Hehlen knapp mit 2:1 für sich entscheiden konnte.

Neben der Teilnahme an der eFootball Niedersachsenmeisterschaft dürfen sich der VfR Hehlen und der SCM Bodenwerder über Wertgutscheine freuen. Der VfR Hehlen erhält 250 Euro und der SCM Bodenwerder 150 Euro. Hiermit können Bälle, Trainingsmaterialien, Minitore oder ähnliches angeschafft werden.

Endstand

1. VfR Hehlen (Ralf Pister und Justin Höhnisch) 26:6 Tore 15 Punkte

2. SCM Bodenwerder II (Manh Thang Nguyen und Sebastian Czardybon) 9:5 Tore 10 Punkte

3. SCM Bodenwerder I 18:11 Tore 9 Punkte

4. TSV Kirchbrak 14:13 Tore 6 Punkte

5. MTV Bevern 9:22 Tore 4 Punkte

6. MTSV Eschershausen 7:26 Tore 0 Punkte

Foto: mm

Samstag, 15. Januar 2022 17:04 Uhr

Kreis Holzminden (mm). Um 18 Uhr ist es soweit. Die dritte eFootball-Kreismeisterschaft des NFV-Kreises Holzminden, die seit diesem Jahr den Namen "VGH Masters" trägt, findet "ONLINE" statt. In diesem Jahr nehmen fünf Vereine mit insgesamt sechs Mannschaften teil, von denen zwei Teams (Sieger und Zweitplatzierter) am 28. Januar 2022 (online) bei der eFootball-Niedersachsenmeisterschaft teilnehmen werden. Gespielt wird 2 gegen 2 im Modus "Jeder gegen jeden".

Teilnehmende Teams (6):

MTSV Eschershausen, TSV Kirchbrak, SCM Bodenwerder I, SCM Bodenwerder II, VfR Hehlen, MTV Bevern

SPIELPLAN (Ergebnisse Stand 20:00 Uhr):

MTV Bevern - VfR Hehlen 1:8

SCM Bodenwerder I - SCM Bodenwerder II 0:1

TSV Kirchbrak - MTSV Eschershausen 3:2

MTV Bevern - MTSV Eschershausen 4:1

SCM Bodenwerder II - TSV Kirchbrak 3:0

VfR Hehlen - SCM Bodenwerder I 3:2

MTV Bevern - SCM Bodenwerder II 2:2

VfR Hehlen - MTSV Eschershausen 10:0

SCM Bodenwerder I - TSV Kirchbrak 5:2

MTV Bevern - SCM Bodenwerder I 2:4

TSV Kirchbrak - VfR Hehlen 2:3

MTSV Eschershausen - SCM Bodenwerder II 1:2

MTV Bevern - TSV Kirchbrak 0:7

MTSV Eschershausen - SCM Bodenwerder I 3:7

SCM Bodenwerder II - VfR Hehlen 1:2

Endstand:

1. VfR Hehlen 5 Spiele 26:6 Tore 15 Punkte

2. SCM Bodenwerder II 5 Spiele 9:5 Tore 10 Punkte

3. SCM Bodenwerder I 5 Spiele 18:11 Tore 9 Punkte

4. TSV Kirchbrak 5 Spiele 14:13 Tore 6 Punkte

5. MTV Bevern 5 Spiele 9:22 Tore 4 Punkte

6. MTSV Eschershausen 5 Spiele 7:26 Tore 0 Punkte

Somit gewinnt der VfR Hehlen den Holzmindener Vorentscheid und wird, genauso wie der Zweitplatzierte, der SCM Bodenwerder II, an der eFootball Niedersachsenmeisterschaft teilnehmen.

Foto: NFV

 

Donnerstag, 13. Januar 2022 12:42 Uhr

Grünenplan (red). In wenigen Tagen beginnt für den TuSpo Grünenplan die wichtige Vorbereitung auf die bevorstehende Abstiegsrunde in der Bezirksliga. Nun stellen die Verantwortlichen ihren ersten Neuzugang vor. Vom TSV Warzen (1. Kreisklasse Hildesheim) kommt der 19-jährige Offensivakteur Patrick Wilke nach Grünenplan.

"Ich habe zehn Jahre bei Warzen gespielt und hatte eine tolle Zeit dort. Beim TuSpo Grünenplan habe ich allerdings die Chance in der Bezirksliga zu spielen, weshalb ich mich für den Wechsel entschieden habe. Ich hatte durch sehr positive Gespräche mit den Verantwortlichen einen guten ersten Eindruck vom Verein, dies bekräftigte meine Entscheidung. Ich erhoffe mir von dem Wechsel mich beim TuSpo fußballerisch weiterzuentwickeln, außerdem ist es mein Ziel mit dem Team den Klassenerhalt zu schaffen", kommentiert Wilke seinen Wechsel.

Auch die TuSpo-Verantwortlichen freuen sich über den Wechsel. "Wir freuen uns auf Patrick - mit ihm bekommen wir einen jungen, talentierten Spieler, der auch menschlich in unsere Mannschaft passen wird. In einigen Trainingseinheiten im vergangenen Jahr hinterließ er bei uns Spartenleitern sowie unserem Trainer Ruben Lange einen guten Eindruck", so Spartenleiter Jan Tiesemann.

Foto: TuSpo Grünenplan

Frauen
Freitag, 21. Januar 2022 18:20 Uhr
"Winterpause": Die Hinrunde der Damen des TSV Ottenstein
Dienstag, 11. Januar 2022 12:33 Uhr

Boffzen (mm). Auch die Damenmannschaften des NFV-Kreises Holzminden dürfen in unserer Reihe "Winterpause" nicht fehlen. Den Anfang macht die von Dietmar Larusch trainierte Damenmannschaft des FC 08 Boffzen, welche in der laufenden Saison in der Kreisliga A des Nachbarkreises Höxter an den Start geht. Dort überwintern die Nullachter auf dem dritten Rang und haben sich durch einen Sieg gegen den Spitzenreiter FC Germete-Wormeln für das Halbfinale des Kreispokals qualifiziert, wo der Landesligist SV Ottbergen-Bruchhausen als Gegner wartet.

Nach einem guten Start mit zwei Siegen im Kreispokal (7:0 SV Scherfede-Rimbeck/3:0 FC Peckelsheim-Eissen-Löwen) gab es für die Larusch-Elf am ersten Kreisligaspieltag gegen den FC Germete-Wormeln eine deutliche 1:8-Niederlage. Im September kam Boffzen mit drei deutlichen Siegen in Spur, ehe es gegen den VfL Langeland die zweite Saisonniederlage (2:3) geben sollte. Gegen den Tabellenzweiten FC Peckelsheim-Eissen-Löwen setzten sie sich hingegen mit 2:1 durch und starteten eine Siegesserie, die im Jahr 2021 nicht mehr gerissen werden sollte. So stehen aus elf Saisonspielen neun Siege und zwei Niederlagen zu Buche.

FAKTEN AUF EINEM BLICK

Höchster Sieg: 23:0 gegen SSV SW Herlinghausen (9er)

Höchste Niederlage: 1:8 gegen FC Germete-Wormeln 03

Bester Torschütze: Noelle Heiber (22 Tore)

TABELLE

1. FC Germete-Wormeln 03 12 Spiele 120:4 Tore 34 Punkte

2. FC Peckelsheim-Eissen-Löwen 12 Spiele 86:20 Tore 30 Punkte

3. FC 08 Boffzen 11 Spiele 71:16 Tore 27 Punkte

4. VfL Langeland 12 Spiele 49:12 Tore 24 Punkte

5. SV Steinheim 11 Spiele 75:12 Tore 22 Punkte

6. SV Scherfede-Rimbeck 11 Spiele 20:35 Tore 15 Punkte

7. SV06 Holzminden (9er) 11 Spiele 26:33 Tore 14 Punkte

8. VfR Borgentreich (9er) 12 Spiele 40:30 Tore 13 Punkte

9. FC 08 Boffzen II/Würgassen (9er) 11 Spiele 41:41 Tore 13 Punkte

10. FC BW Weser/Derental (9er) 12 Spiele 23:33 Tore 11 Punkte

11. SV Ottbergen-Bruchhausen II/Spvg Brakel (9er) 11 Spiele 25:47 Tore 11 Punkte

12. VfL Eversen (9er) 12 Spiele 6:89 Tore 4 Punkte

13. SSV SW Herlinghausen (9er) 2:212 Tore 0 Punkte

Foto: FC 08 Boffzen

 

Samstag, 08. Januar 2022 13:28 Uhr

Dielmissen (mm). Die Damen des VfL Dielmissen waren ohne Trainer in die Saison 2021/2022 gestartet und konnten am zweiten Spieltag gegen den ESV Eintracht Hameln ihren ersten Saisonsieg einfahren (wir berichteten). Doch gegen Ende der Hinrunde hat sich an der Seitenlinie der 7er-Mannschaft etwas getan. Markus Knirsch und Pascal Severin bilden das neue Trainerduo an der Ithbörde und werden durch Alexander Mrowetz als Betreuer unterstützt.

Markus Knirsch war schon einmal Trainer einer Damenmannschaft beim VfL Dielmissen. Für Pascal Severin, der für den TSV Kirchbrak in der Kreisliga Holzminden spielt, ist es die erste Trainerstation. "Wir werden schon seit einiger Zeit von Markus Knirsch und Pascal Severin trainiert und haben unter ihnen bereits ein paar Spiele bestritten", freut sich Jasmin Lamsat, Sprecherin der Damenmannschaft des VfL Dielmissen, dass eine Lösung für die Trainerposition gefunden wurde. "Wir sind sehr zufrieden und haben uns in den Spielen gut geschlagen", blickt Lamsat auf die Hinrunde zurück, welche sie mit sieben Punkten auf dem siebten Rang der Kreisliga Hameln-Pyrmont/Holzminden/Schaumburg Staffel Süd abgeschlossen haben.

Foto: mm

 

Freitag, 07. Januar 2022 15:53 Uhr

Golmbach (mm). Neben den B-Juniorinnen verfügt die JSG Forstbachtal auch über eine C-Juniorinnenmannschaft, die ebenfalls von Jörg Schmidt trainiert wird. Sie nahmen an zwei Turnierrunden im Nachbarkreis Hildesheim teil und waren dort nicht zu schlagen. Alle Spiele wurden gewonnen. Eine sensationelle Leistung vom Schmidt-Team. Beim ersten Turnier gab es sogar ein Endspiel, welches die Forstbachtalerinnen mit 2:1 gegen den VfV Borussia Hildesheim gewannen.

1. Spieltag (18.09.2021)

3:0 gegen FC Ruthe, 3:0 gegen VfV Borussia Hildesheim, 3:0 gegen ESV Eintracht Hameln

Tabelle:

1. JSG Forstbachtal 9:0 Tore 9 Punkte

2. VfV Borussia Hildesheim 8:3 Tore 6 Punkte

3. ESV Eintracht Hameln 1:6 Tore 3 Punkte

4. FC Ruthe 0:9 Tore 0 Punkte

Endspiel: 2.1 gegen VfV Borussia Hildesheim

2. Spieltag (31.10.2021)

4:0 gegen 1. FC Sarstedt, 3:0 gegen VfV Borussia Hildesheim, 4:0 gegen JFC Kaspel 09, 1:0 gegen ESV Eintracht Hameln

Tabelle:

1. JSG Forstbachtal 12:0 Tore 12 Punkte

2. 1.FC Sarstedt 5:5 Tore 9 Punkte

3. VfV Borussia Hildesheim 7:5 Tore 6 Punkte

4. ESV Eintracht Hameln 1:3 Tore 3 Punkte

5. JFC Kaspel 09 0:12 Tore 0 Punkte

Foto: JSG Forstbachtal

Donnerstag, 06. Januar 2022 19:01 Uhr

Golmbach (mm). Auch die B-Juniorinnen der JSG Forstbachtal dürfen in unserer Serie "Winterpause" nicht fehlen. Die Elf vom Trainer Jörg Schmidt hat eine tolle Hinrunde gespielt und sich in der Hildesheimer A-/B-Juniorinnen Kreisligastaffel B souverän für die Meisterschaftsrunde qualifiziert. Nach acht Saisonspielen standen vier Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen zu Buche.

FAKTEN AUF EINEM BLICK

Höchster Sieg: 8:2 gegen JSG Ahlsburg

Höchste Niederlage: 1:7 gegen SV Hastenbeck

Bester Torschützin: Finja Schmidt (10 Tore)

TABELLE

1. SV Hastenbeck (9er) 25:10 Tore 18 Punkte

2. JSG Forstbachtal (11er) 29:22 Tore 14 Punkte

3. JSG Ahlsburg (7er) 20:33 Tore 8 Punkte

4. SSV Elze (7er) 16:25 Tore 8 Punkte

5. SV RW Wohldenberg (7er) 18:18 Tore 7 Punkte

Foto: JSG Forstbachtal

Dienstag, 21. Dezember 2021 17:03 Uhr

Wolfsburg (mm). Nach dem späten Klassenerhalt in der Vorsaison spielt der VfL Wolfsburg II auch in dieser Saison in der 2. Frauen-Bundesliga um den Klassenerhalt. Mit dabei ist mit Natasha Kowalski das Fußballtalent aus Dohnsen, welches vor einigen Jahren aus dem Jugendbereich des SV06 Holzminden in die Autostadt gewechselt ist. Mit ihren insgesamt fünf Saisontoren ist sie die Lebensversicherung der Wölfinnen. Bei den Siegen gegen die SG 99 Andernach (1:0) und den SV Elversberg (2:0) schoss sie die Wolfsburger Tore.

Am vergangenen Sonntag konnte die U20 des VfL erneut dreifach punkten - und das nach einem 0:1-Rückstand gegen den Aufsteiger SV Henstedt-Ulzburg. In der 69. Spielminute glich Wolfsburg durch Natasha Kowalski zum 1:1 aus, ehe sie in der 82. Minute sehr selbstbewußt zu einem Strafstoß antrat und das Spielgerät zum 2:1-Sieg in den Winkel geschossen hat.

TABELLE:

1. SV Meppen 13 Spiele 38:8 Tore 34 Punkte

2. MSV Duisburg 12 Spiele 26:14 Tore 27 Punkte

3. RB Leipzig 12 Spiele 34:18 Tore 24 Punkte

4. 1. FC Nürnberg 13 Spiele 25:15 Tore 22 Punkte

5. FSV Gütersloh 13 Spiele 29:21 Tore 20 Punkte

6. Eintracht Frankfurt II 13 Spiele 24:20 Tore 20 Punkte

7. TSG Hoffenheim U20 13 Spiele 19:18 Tore 20 Punkte

8. SG 99 Andernach 13 Spiele 25:20 Tore 19 Punkte

9. FC Bayern München II 13 Spiele 20:23 Tore 19 Punkte

10. FC Ingolstadt 04 12 Spiele 27:29 Tore 13 Punkte

11. VfL Wolfsburg II 13 Spiele 9:24 Tore 11 Punkte

12. Borussia Bocholt 13 Spiele 17:36 Tore 11 Punkte

13. SV Elversberg 13 Spiele 10:30 Tore 11 Punkte

14. SV Henstedt-Ulzburg 12 Spiele 17:44 Tore 6 Punkte

Archivfoto: mm

 

Donnerstag, 07. Oktober 2021 12:00 Uhr

Golmbach (red). Auch die B-Juniorinnen der JSG Forstbachtal sind erfolgreich in die Saison gestartet. Nach dem dritten Sieg in Folge steht die JSG Forstbachtal an der Spitze ihrer A-/B-Juniorinnen Staffel. Am vergangenen Samstagnachmittag gastierte die Mannschaft von Jörg Schmidt beim SSV Elze. Nach einem Halbzeitstand von 2:2 setzten sich die Forstbachtalerinnen dann doch deutlich mit 2:7 durch.

"Wir haben uns in der ersten Halbzeit noch mit den Chancen schwer getan und kamen dann trotz des sehr großen Platzes und hoher Laufintensität auf das deutliche Ergebnis", freute sich JSG-Trainer Jörg Schmidt.

TABELLE

1. JSG Forstbachtal (11er) 3 Spiele 19:5 Tore 9 Punkte

2. SV Hastenbeck (9er) 3 Spiele 12:7 Tore 7 Punkte

3. JSG Ahlsburg (7er) 3 Spiele 10:13 Tore 4 Punkte

4. SSV Elze (7er) 4 Spiele 8:17 Tore 3 Punkte

5. SV RW Wohldenberg (7er) 3 Spiele 4:11 Tore 0 Punkte

Foto: JSG Forstbachtal

Rede und Antwort
Mittwoch, 15. Dezember 2021 10:04 Uhr
Hannover 96, Karim Bellarabi und SG Dassel/Sievershausen: Großes Interview mit Maurice Tönnies
Sonntag, 28. März 2021 14:55 Uhr

Göttingen/Holzminden (mm). Im Sommer 2020 hat sich Mats Lüttmann zum nächsten Schritt in seiner noch jungen Trainerkarriere entschieden. Aus dem Jugendbereich des SV06 Holzminden, wo er zuletzt als D-Jugendtrainer tätig war, wechselte Lüttmann zum I.SC Göttingen in die C-Jugend Regionalliga (wir berichteten).

Wir haben uns mit Mats Lüttmann virtuell getroffen und zusammen auf seine ersten Erfahrungen in Göttingen geblickt.

„Mats, schön, dass du dir für dieses Interview die Zeit nimmst.“

„Sehr gern.“

„Seit dieser Saison bist du im Trainerteam der C-Junioren Regionalligamannschaft von I. SC Göttingen 05. Wie verlief eure Saisonvorbereitung?“

„Wir haben im Sommer extrem viel gemacht. Wir haben in der Vorbereitung fünf – siebenmal pro Woche trainiert. Wir waren bei den Trainingseinheiten nie unter 15 Spielern, bei einem Kader von 23 Spielern. Wir hatten ein Trainingslager in Bad Blankenburg und haben insgesamt auch viel getestet, unter anderem gegen Halle, Schalke 04, Paderborn, Jena, Erfurt und Magdeburg. Wir hatten sechs Neuzugänge und haben eine Menge Teambuildingmaßnahmen durchgeführt.“

„Durch ein Losentscheid seid ihr in die Regionalliga aufgestiegen. Habt ihr speziell wegen der Spielklasse Neuzugänge bekommen?“

„Nein. Die Neuzugänge standen schon fest und vielleicht ein Spieler hat seinen Wechsel davon abhängig gemacht.“

„Beim Auftakt habt ihr gegen den Hamburger SV gespielt, wo ihr mit 0:4 verloren habt. Wie blickst du auf das Spiel zurück?“

„Wir lagen zur Halbzeit mit 0:1 zurück und man hat dem HSV, der teilweise U-Nationalspieler in ihren Reihen hat, das hohe Niveau angemerkt. Ab der 55. Minute sind wir dann leider eingebrochen. Insgesamt sind wir aber mit vielen positiven Erkenntnissen zurückgekehrt. Wir mussten ja auch erstmal einordnen, inwiefern wir mit der Konkurrenz in dieser Liga mithalten können. Das wir eine Mannschaft wie den HSV über weite Strecken ernsthaft beschäftigen konnten, hat uns in dem Gefühl bestätigt, dass wir in diese Liga gehören."

„Im zweiten Saisonspiel ist euch auch gleich euer erster Saisonsieg geglückt. Mit 1:0 habt ihr gegen Braunschweig gewonnen.“

„Ja, genau. Bei einem typischen Herbsttag haben wir vor heimischem Publikum ein Topspiel abgeliefert. Das 1:0 ist durch einen starken Ballgewinn in der gegnerischen Hälfte entstanden. Vor allem defensivtaktisch haben unsere Jungs auf ganzer Linie abgeliefert. Insgesamt hatten wir noch zwei – drei gute Torchancen und hätten auch einen Elfmeter bekommen müssen. Definitiv ein Highlight meiner Trainerkarriere“

„Die Leistung gegen Braunschweig konntet ihr gegen Hannover nicht bestätigen.“

„Die erste Halbzeit war ein brutales Signal an uns. Wir haben zur Halbzeit schon mit 0:4 zurückgelegt. Wir waren im Aufbauspiel zu leichtfertig und dann ging es Schlag auf Schlag. Hannover hat das aber auch sehr konsequent gespielt. Auch wenn wir die zweite Hälfte ein 0:0 halten konnten, haben wir dann absolut verdient mit 0:4 verloren.“

„Trotz der 0:2-Niederlage zählt das Heimspiel gegen den VfB Lübeck ein besonderes Spiel in deiner noch jungen Trainerkarriere. Warum?“

"Trotz der Pandemie konnte meine Familie zum damaligen Zeitpunkt gucken kommen. Das hat mich persönlich extrem gefreut. Die Niederlage war natürlich bitter und auch ein Stück weit unnötig. Vor allem weil wir nach dem frühen Treffer gegen uns über weite Strecken das Spiel dominiert haben. Auf diesem Niveau ist es natürlich aber auch so, dass es keine Laufkundschaft gibt. Jeder Punkt ist hart erarbeitet. Gegen Lübeck hat uns die letzte Konsequenz im Abschluss gefehlt."

„Und dann kam der Lockdown. Wie habt ihr auf das Trainingsverbot reagiert?“

„Wir haben uns 2 -3 mal die Woche zum Cybertraining getroffen und die Jungs haben von unserem Athletiktrainer einen kompletten Trainingsplan bekommen, der sich jede Woche geändert hat."

„Du sprichst euren Trainerstab an. Was ist anders als noch in Holzminden?“

„Göttingen 05 ist in vielen Bereichen professionell aufgestellt. Ich bin Bestandteil eines großen Trainerteams. Wir haben sogar eine Mentaltrainerin, einen Videoanalysten und eine Yogatrainerin. Außerdem deckt der Athletiktrainer einen Bereich ab, in dem viele Fußballtrainer meiner Meinung Unsicherheiten aufweisen. Einen 23-Mann Kader an Spielern durfte ich bisher auch noch nicht erleben. Das Miteinander im Verein ist top und der Verein hat natürlich eine weit reichende Tradition, die von einer aktiven Fan-Gemeinde gepflegt wird."

„Seit dem 08. März seid ihr wieder im Training. Was war das für ein Gefühl?“

„Das war schon ein geiles Gefühl, als wir wieder anfangen durften zu trainieren. Wir haben gleich den ersten Tag genutzt und in den letzten Wochen richtig Gas gegeben.“

„Aufgrund der steigenden Coronazahlen ist an einen Spielbetrieb noch nicht zu denken. Gibt es bei euch schon Signal, ob die Saison vielleicht doch noch fortgesetzt wird?“

„Nein, leider nicht. Es ist aber wahrscheinlich, dass die Saison auch bei uns abgebrochen wird. Durch unseren Sieg gegen Braunschweig stehen wir auf einem Nichtabstiegsplatz, sodass wir im Falle einer Wertung der Saison nichts zu befürchten hätten.“

„War es die richtige Entscheidung zu 05 zu gehen?“

„Ja, es war die richtige Entscheidung. Ich habe hier jetzt schon viel gelernt und lerne jeden Tag weiter. Insgesamt fühle ich mich sehr wohl."

„Was wünschst du dir für das Jahr 2021?“

„Ich wünsche mir, dass endlich wieder die Normalität eintritt und wir beim Fußball wieder eine Saison ohne Unterbrechungen zu Ende spielen können. Außerdem freue ich mich endlich mal wieder ein Spiel vom SV06 sehen zu können. Ich bin ein unheimlich großer Fan der Mannschaft, insbesondere jetzt, wo die 2002er hochkommen.“

Foto: I.SC Göttingen 05

Mittwoch, 03. März 2021 17:41 Uhr

Fürstenberg (mm). Seit vielen Jahren zählt Fabian Pleier-Helm zweifelsohne zu den besten Spielern im Fußballkreis Holzminden. Wir haben die fußballfreie Zeit genutzt, uns mit dem Fürstenberger virtuell zu treffen. Im Gespräch blicken wir auf seine Jugendzeit und insbesondere auch auf seine Zeit bei der Spvg Brakel in der Verbandsliga zurück.

„Fabian, wo hast du mit dem Fußball angefangen?“

„Ich habe mit drei-vier Jahren bei den „Pamperskickern“ der JSG Boffzen/Fürstenberg in Fürstenberg angefangen. Mein Vater war mein erster Trainer.“

„Was waren deine größten Erfolge?“

„Wir haben in der Jugendspielgemeinschaft unter anderem zusammen mit dem Boffzer Marec Wenzel Kreismeisterschaften, Kreispokale und auch die Hallenkreismeisterschaft geholt. Zudem habe ich bei der Holzmindener Kreisauswahl unter Werner Brennecke und im Stützpunkt in Hameln gespielt.“

„Bist du in der gesamten Jugendzeit der JSG treu geblieben?“

„Ja, auch wenn wir zwischenzeitlich keine B-Jugend hatten und ich als B-Jugendlicher vor der Frage stand, ob man das körperliche spielen in der A-Jugend schon packt. Das hat aber auch super funktioniert. Es gab durchgängig Anfragen, aber die haben mich nicht so interessiert. Wir sind mit der A-Jugend auch zwischenzeitlich im Nachbarkreis Höxter an den Start gegangen. Dort sind wir dann auch Meister geworden. Da wir als Mannschaft aus Niedersachsen angetreten sind, durften wir den Aufstieg leider nicht wahrnehmen.“

„Warst du auch in deiner Jugendzeit schon ein Offensivspieler?“

„Ja, ich habe schon immer offensiv als Zehner oder Stürmer gespielt. Bei Fürstenberg bin ich aber mittlerweile Sechser geworden.“

„Direkt zu Beginn deiner Herrenzeit brach eine erfolgreiche Fürstenberger Zeit an.“

„Ja, das stimmt. Wir hatten ein gute Truppe und haben 2004 beim erstmals in Turnierform ausgetragenen Kreispokalwochenende auf dem eigenen Platz den Kreispokal geholt. Wir haben im Finale Ay Yildiz Holzminden mit 5:1 geschlagen. In der darauffolgenden Saison sind wir Kreismeister geworden und in die Bezirksklasse aufgestiegen. Durch die Reformänderung sind nach nur einem Jahr wieder aus der Bezirksklasse abgestiegen.“

„In der Jugend bist deinem Heimatverein treu geblieben und hast Angebote abgelehnt. Im Herrenbereich hat sich dies kurzzeitig geändert. Wie kam der Kontakt nach Brakel zu Stande?“

„Ja, nach einer halben Saison in der Kreisliga wollte ich wieder höher spielen. Für mich war Höxter, die zu dem Zeitpunkt in der Landesliga gespielt haben, die erste Adresse. Ich hatte mit ihnen schon Gespräche geführt. Witzigerweise weiß ich gar nicht, wie der Kontakt nach Brakel entstanden ist. Wir haben uns im letzten Augenblick getroffen und ich habe für die Verbandsliga zugesagt.“

„Wie war die Zeit in Brakel?“

„Das war ein coole, aber auch intensive Zeit. Wir haben drei – viermal pro Woche trainiert und sind zu Auswärtsspielen teilweise bis an die holländische Grenze gefahren, wo man schon holländischen Radioempfang hatte. Weitere Gegner waren unter anderem Paderborn II, Münster oder Lippstadt. Ich war Stammspieler und habe entweder als linker Verteidiger oder im linken Mittelfeld gespielt.“

„Warum bist du aus der Verbandsliga zurück zu deinem Heimatverein in die Kreisliga gewechselt?“

„Wir sind nach zweieinhalb Jahren mit Brakel aus der Verbands- in die Landesliga abgestiegen. Fürstenberg ging es zu dem Zeitpunkt nicht so gut, sodass ich mich aus Heimatverbundenheit für die Rückkehr entschieden habe. Ich hatte meine höherklassige Erfahrung gemacht und wollte diese an die Jungs in Fürstenberg weitergeben.“

„Mit dir hat es Fürstenberg auch ins ruhige Fahrwasser der Kreisliga geschafft. Ein weiteres Highlight sollte es mit dem erneuten Kreispokalsieg geben. Wie blickst du auf die Kreispokalsaison zurück?“

„Ich muss sagen, dass wir in der Saison viel Losglück hatten. Nach dem knappen 1:0-Sieg gegen Boffzen bekamen wir die Kreisklassisten Negenborn und Kaierde zugelost. Wir hatten anfangs die Hoffnung, dass wir das Kreispokalwochenende bei uns austragen können, aber dann mussten wir die weite Reise nach Kaierde mit dem Bus antreten. Nach dem 3:0-Sieg gegen Kaierde hatten wir eine sehr ausgelassene Stimmung im Bus.“

„Wie war der Finaltag?“

„Vor dem Finale waren wir alle angespannt. Im Bus hat niemand einen Ton gesagt und die Busfahrt hat auch gefühlte zwei Stunden gedauert. Wir wußten, wie gut Kirchbrak ist und wir uns kein Tor fangen durften. Bei tropischen Temperaturen ist uns dann das Wunder gelungen. Wir hatten mit Florian Pottmeier einen sehr guten Torwart und bei einigen Pfosten- und Lattentreffern das Glück auf unserer Seite.“

„Was macht euren Trainer Werner Müller aus?“

„Er ist fachlich echt gut und man merkt ihm an, dass er früher höher gespielt hat. Er kann jedem Spieler immer einen Tipp mitgeben und macht anspruchsvolles Training. Er hängt sich voll rein und gehört mit seiner Frau und seinen Kindern schon fest zum Verein dazu.“

„Haben sich die Derbys gegen Boffzen in den letzten Jahren für dich verändert?“

„Ja. Leider war der Trend in der unserer gemeinsamen Jugendspielgemeinschaft nicht zu stoppen, sodass wir selten Spieler aus dem Jugend- in den Herrenbereich bekommen und es ohne auswärtige Spieler nicht mehr geht. In den ersten Herrenjahren war das Derbyfeeling definitiv intensiver und die Rivalität größer. Nichtsdestotrotz geht man die Spiele immer mit viel Vorfreude an.“

„Wielange sehen wir dich noch als Aktivposten auf dem Platz?“

„Solange ich fit bleibe, werde ich auch mit Leib und Seele für den MTV spielen. Wenn ich nicht mehr hinterher komme, werde ich aufhören. Eventuell sieht man mich, wie im Bezirkspokalspiel gegen Afferde, auch mal in der Innenverteidigung.“

„Gibt es ein Spiel, an das du noch gerne zurückblickst?“

„Ja, das war in der Aufstiegssaison im Heimspiel gegen Grünenplan. Kurz vor Ende der Partie habe ich mein Team mit zwei Traumtoren zum Sieg geschossen, ein Schuss aus 30 Metern in den Winkel und eine Volleydirektabnahme nach schöner Kombination.“

„Was wünschst du dir für 2021?“

„Ich wünsche mir die Normalität zurück und dass alle gesund durch die Zeit kommen. Natürlich möchte ich mit meiner Mannschaft schnell wieder trainieren und die anderen Mannschaften bei den Spielen wiedersehen.“

Foto: mm

Mittwoch, 17. Februar 2021 17:10 Uhr

Negenborn (mm). Der VfB Negenborn hat sich im NFV-Kreis Holzminden etabliert. Zur Saison 2012/2013 wurde wieder eine Herrenmannschaft für den Spielbetrieb gemeldet. Thomas Bastian ist einer der Spieler, die seit der Neugründung mit Herz und Seele für den VfB spielen. Im Gespräch blicken wir auf die Entstehung der Mannschaft und den Aufstieg von der 2. Kreisklasse in die 1. Kreisliga zurück.

"Thomas, freut mich, dass du dir für dieses Interview die Zeit nimmst."

"Sehr gerne."

"Wann und wo hast du mit dem Fußball angefangen?"

"Ich bin in der D-Jugend durch Heinrich Deines beim VfL Dielmissen gelandet, damals noch als Abwehrspieler."

"Hast du deine gesamte Jugendzeit in Dielmissen verbracht?"

"Nein. Ich bin in der B-Jugend nach Bevern zur damaligen JSG Burgberg gewechselt. Dort habe ich unter anderem mit Fabian Schütte, Nils Jacob, Stefan de Groot und Benjamin Jürgens zusammen gespielt. Aus der Not heraus bin ich damals zum Torwart umfunktioniert worden und habe mich nicht ganz so schlecht angestellt, sodass ich erst einmal Torwart geblieben bin. Ich habe mich damals mit Adrian Klie im Tor abgewechselt."

"In welchen Ligen warst du für die JSG Burgberg aktiv?"

"Wir haben sowohl in der B- als auch in der A-Jugend in der Bezirksliga gespielt. Als B-Jugendlicher bin ich auch einmal mit der damaligen Landesliga A-Jugend als Ersatztorwart mitgefahren. Alexander Leidner musste in diesem Spiel 15 Minuten vor Schluss angeschlagen den Platz verlassen, sodass ich auch einen Kurzeinsatz mit einer Glanzparade hatte. Die zwei Gegentore verschweigen wir jetzt einmal…"

"Wo hast du deine ersten Erfahrungen mit dem Herrenbereich gemacht?"

"Ich bin von Bevern in die erste Mannschaft von Türkgücü Stadtoldendorf gewechselt, wo zu dem Zeitpunkt unter anderem Alexander Koop, Patrick Cavdar, Murat Atav und mein jetziger Trainer Marc Hoffmann gespielt haben. In Bevern hatte ich auf der Torhüterposition keine Perspektive gesehen. Leider war ich nur für eine kurze Zeit dort. Ich habe mir im ersten Pflichtspiel bei einem Abstoß im Pokalspiel gegen Dynamo Eschershausen nach etwa 15 Minuten das Kreuzband gerissen."

"Wie ging es für dich nach dieser Verletzung weiter?"

"Durch die Verletzung habe ich leider die Lust verloren und wollte mich auch nicht an einen Verein binden. Ich habe dann nur noch privat gebolzt oder bei Theken- bzw. Hobbyturnieren mitgespielt."

"Du warst einer derjenigen, die in der Premierensaison 2012/2013 für den VfB gespielt haben. Wie ist die Mannschaft entstanden?"

"Wir haben damals in Negenborn einmal die Woche auf dem Sportplatz gebolzt. Zeitweise haben wir uns mit ca. 20 Jungs regelmäßig getroffen und einfach zwanglos Fußball gespielt. Die Idee eine eigene Mannschaft zu gründen kam damals schon auf, aber erst 2011/2012 sind wir auf den VfB zugegangen und haben dann die erste Herren gegründet. Mit Andreas Kriesten hatten wir auch gleich schon einen sehr guten Trainer, der es verstand, unsere Trümmertruppe zu formen. Wir hatten in den ersten Jahren eine hohe Fluktuation an Spielern. Einzig Florian Sparkuhle und ich sind die Spieler, die seit dem ersten Spiel noch aktiv sind. Seit 2012 ist im Hooptal viel passiert. Wir haben ein wunderschönes Sportheim gebaut. Unser Sportplatz und das Arial um den Platz wird stetig ausgebaut."

"Mittlerweile spielst du beim VfB in der Offensive. Wie kam es zu dem Wechsel ins Feld?"

"Ich wollte schon länger draußen spielen. Als Sascha Brömer zu uns gestoßen ist, hatten wir in der dritten VfB-Saison einen Torwart, welcher mich im Tor adäquat ersetzen konnte. Endlich durfte ich als Stürmer ran"

"Einen Aufstieg von der 2. Kreisklasse in die 1. Kreisklasse konntest du mit Negenborn feiern. Wie kam es dazu?"

"In der Saison 2014/2015 sind wir in der 2. Kreisklasse hinter dem FC Stadtoldendorf II, dem FC RW Dohnsen und dem TSV Kirchbrak II Vierter geworden. Da der FC Stadtoldendorf in der Relegation in den Bezirk aufgestiegen ist, sind die Lions Holzminden in die Kreisliga und wir in die 1. Kreisklasse aufgestiegen. Das war für uns ein großer Erfolg."

"In der 1. Kreisklasse habt ihr zweimal die Klassen gehalten, bevor die 2. Kreisklasse aufgrund der weniger werdenden Mannschaftszahlen aufgelöst wurde. Was hat sich in dieser Zeit in Negenborn entwickelt?"

"Es ist eine große Gemeinschaft und viele Freundschaften entstanden. Viele Jugendliche sind durch die Jugendarbeit in der JSG Forstbachtal, wo auch Andreas Kriesten als Trainer viel zu beigetragen hat, dazugestoßen, was uns auch sportlich weitergebracht hat. Wenn wir auf die Anfangszeit 2012 zurückblicken ist echt schon eine Menge passiert und ein toller Fußballverein entstanden."

"Wie blickst du auf eure Hinrunde zurück?"

"Wir sind gut in die Hinrunde gestartet und haben dann unerklärlich viele Punkte liegen gelassen. Ich selbst bin auch nur auf eine Spielzeit von 25 Minuten gekommen, aber konnte mit einem Tor und einem Assist meinen Beitrag zum Sieg gegen Boffzen II leisten."

"Welche Aufgaben hast du beim VfB?"

"Ich bin mehr für das Mannschaftsgefüge und die Stimmung in der Mannschaft zuständig. Ich leite die Socialmedia-Kanäle und organsiere Feten und insbesondere unsere Mannschaftsfahrt nach Winterberg, die traditionell vor der Wintervorbereitung mit der ganzen Mannschaft angetreten wird. Das hat in diesem Winter natürlich sehr gefehlt."

"Welche Ziele hast du mit dem VfB und kannst du dir eine Aufgabe im sportlichen Bereich nach deiner aktiven Zeit vorstellen?"

"Natürlich würde ich mir einen Aufstieg in die Kreisliga wünschen, das ist unser großer Traum. Im sportlichen Bereich sehe ich mich nach meiner aktiven Zeit nicht, eventuell im Vorstand."

"Wie hältst du dich fit?"

"Ich gehe zusammen mit meinem Teamkollegen Thore Keim regelmäßig laufen, mal im Solling, mal an der Weser, aber wir wären gerne wieder zusammen mit der Mannschaft auf dem Platz."

"Glaubst du, dass die Saison noch zu Ende gespielt werden kann?"

"Ich denke, es wäre am schlausten abzuwarten und die Saison mit dem aktuellen Spielstand im Frühling/Sommer zu Ende zu spielen."

Collage: mm

Donnerstag, 11. Februar 2021 17:35 Uhr

Dassel/Sievershausen (mm). Auch in unserer Interviewreihe machen wir einen kleinen Ausflug in den Nachbarkreis Einbeck-Northeim. Seit dem Aufstieg in die Bezirksliga ist die SG Dassel/Sievershausen fester Bestandteil unserer Berichterstattung. Wir haben uns virtuell mit dem Keeper und Vize-Kapitän Jonas Schnepel getroffen. Im Gespräch verrät er, wie er Torwart wurde, warum er schon seit einigen Jahren für die SG Dassel/Sievershausen spielt und welche Ziele er mit dem Verein verfolgt.

"Jonas, danke, dass auch du Teil unserer Interviewreihe sein willst."

"Sehr gerne."

"Wo hast du mit dem Fußballspielen angefangen und wie wurdest du Torwart?"

"Ich habe in der Jugend ausschließlich für die JSG Markoldendorf auf Kreisebene gespielt. Diese Jugendspielgemeinschaft setzt sich aus dem TSV Markoldendorf, dem Vardeilser SV, dem SV Amelsen und meinem Heimatverein TSV Lüthorst zusammen. Auf Kleinfeld habe ich im Sturm gespielt. Nach einigen Verletzungen bin ich in der C-Jugend unter Heinrich-Wilhelm Rohmeier schließlich ins Tor gegangen."

"Auf welche Erfolge kannst du in der Jugendzeit zurückblicken?"

"Ich bin den Trainern des Stützpunktes Einbeck-Northeim bei einem Sichtungsturnier aufgefallen und war dann fünf Jahre lang einer von insgesamt drei DFB-Stützpunkttorhüter. Wir haben uns bei den Turnieren, wo wir unter anderem gegen die Stützpunkte von Göttingen, Hannover oder Wolfsburg gespielt haben, immer abgewechselt. Das Training fand im Sommer in Northeim und im Winter in Kalefeld statt."

"Wo hast du deine ersten Herrenjahre gespielt und was hast du dort erlebt?"

"Ich habe in Lüthorst schon länger bei den Herren mittrainiert. Für den Verein haben meine Eltern und mein Opa früher auch gespielt. Ich habe das letzte A-Jugend-Jahr übersprungen und wurde dort dann auch gleich Stammkeeper. Nach dem Kreisligaabstieg mit Lüthorst, bin ich schließlich nach Markoldendorf gewechselt. Dort war ich Stammtorwart, habe die Kreismeisterschaft geholt und bin mit der Mannschaft in den Bezirk aufgestiegen. Leider hat der Trainer in der Bezirksliga nicht mehr auf mich gesetzt, sodass ich auf einmal nur noch die Nummer drei war."

"Warum hast du dich dann für einen Wechsel zur SG Dassel/Sievershausen entschieden?"

"Der Kontakt ist über meinen Onkel Matthias Riemer und meinen Cousin Tjark Riemer entstanden. Ich kannte viele aus der Mannschaft von der Schule und wußte, dass durch den damals eingeleiteten Umbruch das Potential für mehr als die 1. Kreisklasse vorhanden ist. Auch Trainer Carsten Dankert hat bei meiner Entscheidung eine Rolle gespielt."

"Wie ist dein Verhältnis zu eurem Coach Carsten Dankert?"

"Wir hatten schon immer ein gutes Verhältnis. Nach all den Jahren ist er schon wie ein Kumpel für mich, zumal er auch mein Nachbar war. Ich kann daher auch damit umgehen, wenn er mal etwas lauter an der Seitenlinie wird (lacht)."

"In der Saison 2014/2015 habt ihr eine gute Saison gespielt und musstet als Zweiter in die Relegation um den Aufstieg in die Kreisliga. Warum hat's nicht mit dem direkten Aufstieg geklappt?"

"Wir haben uns ein Zweikampf mit der SG Ilmetal/Dassensen geliefert. Das Hinspiel haben wir verloren, das Rückspiel haben wir gewonnen. In der Hinrunde kamen wir mit Mackensens Kevin Mundt, der später bei uns und jetzt bei Sülbeck spielt, nicht zurecht und haben dort unsere erste von nur zwei Saisonniederlagen kassiert. Ilmetal hat sich keine weitere Niederlage erlaubt. Sie haben statt einer weiteren Niederlage einmal unentschieden gespielt, sodass sie daher Staffelmeister geworden sind."

"Euren Aufstieg aus der 1. Kreisklasse in die Kreisliga konntet ihr dann in der Relegation realisieren. Wie blickst du auf die Relegationsspiele gegen Einbeck und Gladebeck zurück?"

"Das war natürlich ein einmaliges Erlebnis vor rund 1.000 Zuschauern in Dassel gegen Einbeck zu spielen und dann noch einen Elfmeter zu halten. Nach dem 1:1 gegen Einbeck mussten wir gegen Gladebeck mit vier Toren Unterschied gewinnen, um aufzusteigen. Ausgerechnet in diesem Spiel habe ich zwei schwere Fehler gemacht, die zum frühen 2:0-Rückstand geführt haben. Die Jungs haben meine Fehler ausgebügelt. Am Ende haben wir noch sensationell mit 2:7 gewonnen."

"In der Saison 2018/2019 habt ihr euch nach einigen guten Jahren in der Kreisliga Einbeck-Northeim die Meisterschaft geholt. Wie blickst du auf die Saison zurück und wie war die Meisterfeier auf dem Dasseler Rathausbalkon?"

"Das war eine sehr starke Saison von uns. Da Rehbachtal in einem Nachholspiel in Moringen unterlag, sind wir bereits einen Spieltag vor Ende der Saison mit einem 5:0-Sieg in Höckelheim Meister geworden. Danach haben wir schon auf einem Geburtstag gefeiert. In Auetal, wo wir mit einem Bus hingefahren, lief bei unserer 2:0-Niederlage nicht viel zusammen, dort fand im Anschluss an die Partie die Meisterehrung durch den Spielausschuss statt. Die Feier auf dem Dasseler Rathausbalkon war natürlich etwas ganz besonderes. Um die 150 Zuschauer waren vor Ort. Im Anschluss haben wir auf Malle weiter gefeiert."

"Welcher Aufstieg war schöner?"

"Man kann die beiden Aufstiege nicht miteinander vergleichen - beide waren besonders. Man kann das Gefühl, am Ziel seiner sportlichen Träume zu sein, auch nicht in Worte fassen. Es fällt eine richtige Last und großer Druck ab, zumal ich auch vor jedem Spiel sehr angespannt bin und viele Situationen im Kopf durchspiele."

"In eurer ersten Bezirksligasaison, die coronabedingt abgebrochen wurde, habt ihr in den Heimspielen immer gut ausgesehen. Wie erklärst du dir eure Heimstärke?"

"Wir haben super Zuschauer, die uns aber auch auswärts stark unterstützen. In Sievershausen sind wir echt heimstark, wobei wir auch mal in Dassel spielen. Auf dem kleinen Platz in Sievershausen ist es aber immer etwas besonderes. Ich muss aber unseren Fanclub aus Silberborn hervorheben, der uns bei jedem Heim- und Auswärtsspiel unterstützt und dafür teilweise aus dem Landkreis Holzminden bis kurz vor Duderstadt anreist."

"Ihr habt anders als die Mannschaften in der Bezirksliga Hannover erst mit dem Bezirkspokal angefangen. Dort habt ihr in einer Vierergruppe mit Nörten/Hardenberg, Rehbachtal und Sülbeck im Champions League Modus (Hin- und Rückspiel) gespielt und diese Pokalrunde als Zweiter abgeschlossen. In der Liga seid ihr mit sechs Punkten aus drei Spielen Vierter. Wie blickst du auf den Pokal und die Liga zurück?"

"In beiden Wettbewerben haben wir gute Ergebnisse erzielt. Ich muss aber sagen, dass die Pokalrunde zu lange ging und sehr kräftezehrend war. Da hätte auch eine Einfachrunde ausgereicht. Natürlich ist es schade, dass wir erst drei Ligaspiele gespielt haben und in der Rückrunde noch 15 Spiele bestreiten sollen."

"Mit Till Schmidt, Ömer Dinccan und Wieland Menke habt ihr drei Winterneuzugänge. Können sie euch weiterhelfen?"

"Auf jeden Fall. Ganz besonders freue ich mich, dass ich wieder mit meinem besten Kumpel Till Schmidt zusammenspielen kann. Ömer war ja nur kurz weg und weiß, was er an uns hat. Und auch auf Wieland können wir bauen."

"Zwischen den Jahren findet traditionell das Dasseler Stadtpokalturnier statt. Aufgrund von Corona war dies Ende 2020 nicht möglich. Welchen Stellenwert hat dieses Hallenturnier für euch und wie sehr hat es euch gefehlt?"

"In der Halle ist an allen vier Turniertagen eine super Atmosphäre. Bei spannenden Spielen brennt in der Halle die Luft. Das ist unser absolutes Highlight zwischen den Jahren, was uns natürlich sehr gefehlt hat. Für die ausrichtenden Vereine ist es sehr lukrativ und es gibt immer unvergessene Aftershowpartys. In den letzten Jahren gab es immer schöne Duelle mit Lenne, zu denen wir ein freundschaftliches Verhältnis pflegen. Ich verstehe mich mit Björen Bettermann, Michael Keunecke und Co. super. Wir spielen ja auch in der Vorbereitungsphase des Öfteren gegeneinander."

"Noch ist unklar, wann und wie es im Amateurfußball weitergeht. Wie haltet ihr euch fit?"

"Seit Anfang des Jahres machen wir eine Laufchallenge, verteilt auf zwei Laufgruppen. Eine Gruppe leitet unser Kapitän Maurice Tönnies und die andere ich. In einer Woche haben wir z.B. die Vorgabe gehabt, dreimal die Woche 5 Kilometer auf Zeit zu laufen. Alle ziehen super mit. Demnächst werden wir auch mit Cybertraining einsteigen, geleitet von einer Fitnesstrainerin."

"Was wünschst du dir für das Jahr 2021?"

"Nach der längsten Fußballpause meiner Laufbahn wünsche ich mir endlich wieder vernünftig auf dem Platz stehen, alle wieder zu sehen und natürlich wieder in Dortmund auf der Süd stehen. Ich hoffe, dass die Saison nicht abgebrochen wird und wir sportlich den Klassenerhalt in der Bezirkliga erreichen können."

Foto: mm

 

 

 

 

Jugend
Sonntag, 23. Januar 2022 13:26 Uhr
"3 gegen 3" statt "7 gegen 7": Reform im Kinderfußball bahnt sich an
Donnerstag, 20. Januar 2022 13:46 Uhr

Paderborn/Northeim (red). Am vergangenen Sonntag wurde die U12 des FC Eintracht Northeim auf dem Kunstrasenplatz des SC Paderborner 07 Leistungszentrum bei sehr winterlichen Temperaturen zu einem Testspiel empfangen. Rene Färber, Trainer vom SC Paderborn, und Michael Hönl, Trainer vom FC Eintracht Northeim, einigen sich im Vorfeld auf eine Test-Spieldauer von 2 x 30 Minuten.

Mit dem Anpfiff der Partie brachte der SC Paderborn 07 sofort seine ganze Erfahrung aus den anderen unterschiedlichen hochklassigen Begegnungen, wie z.B. gegen Dortmund, Köln, Mönchengladbach, Schalke, Düsseldorf usw. auch gegen den FC Eintracht Northeim mit auf dem Platz. Der FC Eintracht Northeim brauchte eine ganze Weile, um die Scheu vor dem Bundesliga-Nachwuchs des SC Paderborn 07 abzulegen. Northeim geriet viel zu schnell in den Rückstand, konnte sich dann aber langsam fangen und erzielte einen Anschlusstreffer zum 4:1-Halbzeitstand.

In der zweiten Halbzeit war die Eintracht Northeim wacher und erspielte sich wirklich sehr gute Spielzüge und konnte so weitere Treffer erzielen. Das von beiden Seiten sehr fairgeführte Spiel endete deutlich mit 9:3 für den SC Paderborn 07. Das Endergebnis zu diesem Testspiel stand für Northeim nicht im Vordergrund. Vielmehr freute sich der FC Eintracht Northeim einfach nur darüber, gegen einen so starken Gegner spielen und Erfahrungen sammeln zu dürfen. Die Erkenntnisse aus dieser Begegnung werden der U12 des FC Eintracht Northeim helfen, die nächsten Testspiele, wie z.B. gegen den HSC Hannover, Calenberger Land und TSV Havelse, besser zu bestreiten.

Die U12 des FC Eintracht Northeim wurde im Anschluss von der Firma Unilab, einem überregionalen IT-Dienstleister und Sponsor des SC Paderborn 07, in das 2. Bundesliga Stadion: die Benteler-Arena eingeladen. Die U12 des  Eintracht Northeim durfte in der VIP-Lounge der Firma Unilab einen kleinen Snack zu sich nehmen und ihren Northeimer Schlachtruf in das leere Stadion hineinbrüllen. Was für ein Erlebnis!

Jeder Northeimer Spieler erhielt zur Verabschiedung noch Sportsocken vom Hersteller: Svax - ein Start-up Unternehmen vom Paderborner Torjäger Sven Michel und Maximilian Steinmüller, Kicker des BV Bad Lippspringe. Der Torjäger Sven Michel konnte leider nicht persönlich anwesend sein, übermittelte aber die besten sportlichen Grüße an den FC Eintracht Northeim. Die Northeimer Nachwuchskicker erhielten von Sven Michel noch eine persönlich unterschriebene Autogramkarte mit dem Leitspruch des SC Paderborn 07: Mit Herzblut Fussball.

Der FC Eintracht Northeim und insbesondere die Jungs der U12 bedanken sich beim SC Paderborn 07 für das tolle Testspiel und die sehr herzliche Gastfreundschaft sowie bei der Fa. Unilab für den sehr exklusiven Stadionbesuch.

Foto: FC Eintracht Northeim

Freitag, 14. Januar 2022 11:45 Uhr

Kreis Holzminden (red). Nach mehrfachen Beratungen ist der Kreisjugendausschuss des NFV-Kreises Holzminden nunmehr in Anbetracht der aktuellen Pandemielage und den Aussichten für die nächsten Wochen zu dem Entschluss gekommen, die Hallenkreismeisterschaften in diesem Winter 2021/2022 endgültig abzusagen.

"Der Gesundheitsschutz der fußballspielenden Kinder und Jugendlichen, deren Angehörigen, sowie der Ausrichtenden, Schiedsrichter und Helfer steht über allem. Wir bedauern es, auch diesen Winter keine HKM durchführen zu können, sehen zu der getroffene Entscheidung aber angesichts der vorherrschenden und noch zu erwartenden Lage keine Alternative. Wir hoffen auf Euer Verständnis", gab der neue Kreisjugendausschussvorsitzende Andreas Turrey die endgültige Absage der Hallenkreismeisterschaft bekannt.

"Wir streben einen ordnungsgemäßen Rückrundenstart des Freiluftspielbetriebes -natürlich auch wieder unter dem Vorbehalt der Pandemieentwicklung und der Witterung- für Mitte/Ende März 2022 an", so Turrey abschließend, welcher zugleich den Termin für die Arbeitstagung der Junioren verriet. Diese wird am Montag, 14.03.2022 um 18:30 Uhr in Golmbach stattfinden.

 

Mittwoch, 05. Januar 2022 17:49 Uhr

Negenborn/Golmbach/Warbsen/Holenberg (mm). Weiter geht's bei unserer Serie "Winterpause" mit den A-Junioren der JSG Forstbachtal. Die Mannschaft von Achim Rauls und Daniel Ecke spielt in der Bezirksliga Hannover Staffel 4 und kämpft dort um den Klassenerhalt. Die dünne Personaldecke und unglückliche Niederlagen sorgen nach der Hinserie für einen Abstiegsplatz. Fünf Niederlagen steht lediglich ein Unentschieden und ein Sieg gegenüber.

Nach einer knappen Saisonauftaktniederlage gegen die SV Alfeld (0:1), verlor die JSG mit 1:4 gegen den JFV 2011 Nenndorf I. Darauf antworteten die Forstbachtaler gut und fuhren eine Woche später gegen den JFV Union Bad Pyrmont ihren ersten Sieg ein (2:0). Von der JSG Saale-Ith trennten sie sich mit einem 1:1-Unentschieden.

Es folgten drei sieglose Spiele. Gegen die JSG Blau Rot Weiß Rinteln gab es eine 1:3-Niederlage. Im wichtigen Aufeinandertreffen mit dem JFV Hameln II konnte Forstbachtal zweimal den Ausgleich erzielen, ehe der Jugendförderverein das Tor zum 2:3-Endstand erzielt hat. Zu guter Letzt fand in der Negenborner Hooptalarena das Kreisderby gegen den SV06 Holminden statt, welches die Kreisstädter mit 1:3 für sich entscheiden konnten.

FAKTEN AUF EINEM BLICK

Höchster Sieg: 2:0 gegen JFV Union Bad Pyrmont

Höchste Niederlage: 1:4 gegen JFV 2011 Nenndorf

Bester Torschütze: Niklas Bergmeier, Joel Martin und Joshua Mely (je 2 Tore)

TABELLE

1. SV Alfeld 24:11 Tore 18 Punkte

2. SV06 Holzminden 29:9 Tore 15 Punkte

3. JFV 2011 Nenndorf I 23:9 Tore 13 Punkte

4. JSG Blau Rot Weiß Rinteln 17:13 Tore 11 Punkte

5. JSG Saale-Ith 8:8 Tore 9 Punkte

6. JFV Hameln II 13:23 Tore 6 Punkte

7. JSG Forstbachtal 8:15 Tore 4 Punkte

8. JFV Union Bad Pyrmont 5:39 Tore 3 Punkte

Archivfoto: mm

Dienstag, 04. Januar 2022 17:09 Uhr

Kreis Holzminden (mm). Weiter geht's in unserer Serie "Winterpause". Dieses Mal blicken wir auf die Hinrunde der A-Junioren des SV06 Holzminden in der Bezirksliga Staffel 4 zurück. Die Mannschaft von Sören Eilers und Marcel Krämer ist ambitioniert in die Saison gegangen und steht nach sieben Spieltagen mit 15 Punkten auf dem zweiten Rang.

Nach den ersten drei Spielen sah es für den SV06 Holzminden nicht so gut aus, denn gegen den JFV 2011 Nenndorf (3:3), die JSG Blau Rot Weiß Rinteln (2:2) und die JSG Saale-Ith fuhren die Holzmindener mit drei Remis nur drei von möglichen neun Zähler ein. Doch dann drehten die Kreisstädter auf und gewannen gegen den Spitzenreiter SV Alfeld mit 4:3. Gegen den JFV Hameln II (6:0), den JFV Union Bad Pyrmont (11:0) und die JSG Forstbachtal (3:1) legte der SV drei Siege nach, sodass sie weiter im Rennen um den Aufstieg in die Landesliga sind.

FAKTEN AUF EINEM BLICK

Höchster Sieg: 11:0 gegen JFV Union Bad Pyrmont

Höchste Niederlage: keine Niederlage

Bester Torschütze: Lennard Ebert (8 Tore)

TABELLE

1. SV Alfeld 24:11 Tore 18 Punkte

2. SV06 Holzminden 29:9 Tore 15 Punkte

3. JFV 2011 Nenndorf I 23:9 Tore 13 Punkte

4. JSG Blau Rot Weiß Rinteln 17:13 Tore 11 Punkte

5. JSG Saale-Ith 8:8 Tore 9 Punkte

6. JFV Hameln II 13:23 Tore 6 Punkte

7. JSG Forstbachtal 8:15 Tore 4 Punkte

8. JFV Union Bad Pyrmont 5:39 Tore 3 Punkte

Foto: SV06 Holzminden

Fan Aktiv
Mittwoch, 29. Juli 2020 10:51 Uhr
ARD-Quizshow: Gladbach-Fan Claus Blümel spricht Vereinsnamen des Erzrivalen nicht aus
Sonntag, 31. Mai 2020 10:38 Uhr

Fürstenberg/München/Barecelona (red). In diesen Tagen war es genau 21 Jahre her, dass der FC Bayern München das Champions League Finale in Barcelona gegen Manchester United nach langer 1:0-Führung durch zwei Gegentore in der Nachspielzeit noch mit 1:2 verlor. Das Spiel wird noch heute als die „Mutter aller Niederlagen“ bezeichnet. Fürstenbergs Vorsitzender Achim Helm, bekennender Bayern-Fan, war live dabei.

Der Erfahrungsbericht von Achim Helm

Eigentlich beginnt unsere kleine Geschichte bereits gut 9 Monate früher im Herbst 1998: Mit dem MTV Fürstenberg planten wir eine Wochenendfahrt nach München inkl. Besuch eines Bundesligaspieles des FC Bayern München im Olympiastadion. Es war aber gerade die Zeit, als die Terminplaner der Bundesliga begannen die Spieltage oftmals recht kurzfristig (nicht wie heute mit mehreren Wochen oder Monaten Vorlauf) zu zerstückeln, um höhere Fernsehgelder zu erzielen.

Auch unsere Fahrt war davon betroffen, da das Spiel, welches wir sehen wollten, auf Sonntagabend terminiert wurde. Daraufhin brachte ich unsere Enttäuschung in einem Brief an den damaligen Manager des FC Bayern München, Uli Hoeneß, zum Ausdruck. Wenige Wochen später klingelte in meinem Büro bei der Kreisverwaltung Höxter das Telefon. Eine ruhige Stimme meldete sich mit den Worten „Ja Hoeneß hier“. Es war tatsächlich Uli Hoeneß, der sich persönlich mit der Angelegenheit befasste. Der Macher des FC Bayern bedauerte die kurzfristige Ansetzung und teilte mit, dass dem Verein die Hände gebunden seien. Er bot aber an, dass ich mich bei ihm melden solle, wenn er mal was für mich tun könne.

Einige Monate später hatte der FC Bayern das Champions League Finale erreicht. In Barcelona spielte man gegen Manchester United. Schon damals war es sehr schwer an Tickets für solche Events zu kommen. Also wandte ich mich an Uli Hoeneß. Und dieser hielt Wort. Dank seiner Unterstützung hatten wir mit fünf Fußballfans die Möglichkeit dieses historische Spiel live vor Ort zu sehen.

Mit dem Zug reisten wir zu viert am Tag vor der Partie von Fürstenberg nach München und übernachteten bei meinem Schwager Thorsten Busche in der bayerischen Landeshauptstadt. Im Gepäck hatten wir fünf Eintrittskarten für das Champions League Finale 1999. Der Preis für ein Ticket, es gab ja noch keinen Euro, betrug für heutige Verhältnisse sagenhafte 245 Peseten = ca. 35,00 DM.

Am nächsten Morgen fuhren wir mit der S-Bahn zum Flughafen und flogen von dort gemeinsam mit 550 Fans des FC Bayern in einem der mehr als 20 gecharterten Flugzeuge in die spanische Metropole. Mit Bussen transportierte man uns dort zum Camp Nou, der 90.000 Zuschauer fassenden riesigen Betonschüssel mitten in Barcelona. Aus Angst, dass sich die beiden Fanlager zu nahe kommen, wurden wir vom Busbahnhof einmal durch die Altstadt zur anderen Stadionseite geführt.

Der FC Bayern war das eindeutig spielbestimmende Team, hatte schon in der Anfangsphase einmal die Latte getroffen. Mario Basler gelang in der 5. Minute mit einem direkt verwandelten Freistoß die Führung. In der Folge versäumte es die Hitzfeld-Elf den Vorsprung auszubauen. Und dann:

Ich weiß es noch wie heute: Es lief die 90. Minute. Ich kramte meinen Fotoapparat aus dem Rucksack, um den historischen Moment festzuhalten. Da fiel der 1:1-Ausgleich für ManU. Also gut dachte ich: Verlängerung und packte den Fotoapparat wieder ein. Genau in diesem Moment nahm das Unglück seinen Lauf, denn die Engländer erzielten sogar noch das 2:1. Der Traum vom großen Triumpf war aus!

Nach dem Schlusspfiff wurden Fans beider Teams ins Hafenviertel gefahren. Die einen im Freudentaumel, konnten ihr Glück kaum fassen die Partie gegen einen überlegenen Gegner gewonnen zu haben. Die anderen, wir, waren irgendwie wie gelähmt und sehnten den Morgen herbei. Vom Vergnügungsviertel ging es noch in der Nacht zum Flughafen. Um 06:00 Uhr morgens stiegen wir müde und immer noch irgendwie enttäuscht in den Flieger Richtung München. Gegen Abend waren wir schließlich wieder zurück im beschaulichen Weserbergland.

Trotz der sportlichen Enttäuschung war es ein tolles, unvergessliches Erlebnis!

FAKTEN ZUM SPIEL

FC Bayern München

Aufstellung: Oliver Kahn - Markus Babbel, Samuel Kuffour, Lothar Matthäus (80. Thorsten Fink), Thomas Linke, Stefan Effenberg, Jens Jeremies, Mario Basler (89. Hasan Salihamidzic), Michael Tarnat, Carsten Jancker und Alexander Zickler (71. Mehmet Scholl)

Trainer: Ottmar Hitzfeld

Machester United

Aufstellung: Peter Schmeichel - Gary Neville, Denis Irwin, Ronny Johnson, Jaap Stam, David Beckham, Nicky Butt, Ryan Giggs, Jesper Blomqvist (67. Teddy Sheringham), Andy Cole (81.Ole Gunnar Solskjær), Dwight Yorke

Trainer: Alex Ferguson

Schiedsrichtergespann: Pierluigi Collina (Italien) mit Assistenten Gennaro Mazzei (Italien) und Claudio Puglisi (Italien)

Tore: 1:0 Mario Basler (5.), 1:1 Teddy Sheringham (90.), 1:2 Ole Gunnar Solskjær (90.)

Zuschauerzahl: 90.245 im Camp Nou (ausverkauft)

Foto: privat

Mittwoch, 29. April 2020 11:47 Uhr

Eschershausen/Köln (mm). Zu einer Stadionfahrt nach Köln hatten sich die Eschershäuser Sergej Michelis und Michael Müller mit zwei Bekannten aus der Region Hannover entschlossen. Köln befand sich in der Saison 2017/2018 nach 15 Spielen mit schwachen drei Punkten auf dem letzten Tabellenplatz. Am 10. Dezember sollten sie den SC Freiburg empfangen, welcher als Tabellendrittletzter ebenfalls mit Abstiegssorgen zu kämpfen hatte. "Bei einem Spiel zwischen zwei Mannschaften, die gegen Abstieg spielen, hatten wir eigentlich keine großen Erwartungen, sodass wir mit dem Torfestival gar nicht gerechnet hatten", blickten die Raabestädter auf das Bundesligaspiel zurück - nach einer 3:0-Führung verloren die Kölner, sinnbildlich für die Saison, in der Nachspielzeit noch mit 3:4.

Mit der Bahn reisten die Fußballfans am zweiten Advent nach Köln. Dort angekommen wurde neben des Kölner Doms auch ein Weihnachtsmarkt angesteuert. In der Domstadt begann es an diesem Nachmittag heftig zu schneien, sodass bereits die Fahrt mit der Straßenbahn zum Stadion eine erste Herausforderung darstellte. Im Stadion angekommen, sah man schließlich mit wieviel Schnee der erst unter der Woche neuverlegte Rasen, trotz einer auf Hochtouren laufenden Rasenheizung, bedeckt war, sodass erste Zweifel aufkamen, ob das Spiel überhaupt stattfinden würde.

"Es waren 120 Helfer mit Schneeschiebern am Werk. So etwas habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt", berichtete Michael Müller. Und trotz des hohem Einsatzes sollte der Schnee auf dem Spielfeld nicht weniger werden. Im Stadion warteten die 45.100 Zuschauer im RheinEnergieSTADION, welches für 49.968 Besucher Platz bietet, auf das "OK" des Schiedsrichtergespannes. Dann war es soweit - mit einer halben Stunde Verspätung liefen die Mannschaften zur Hymne des 1. FC Köln ein. Unter großem Applaus des Publikums wurde das Spiel mit freigeräumten Sechzehnern, roten Linien und einem roten Ball angepfiffen.

Köln stand vor der Partie mit dem Rücken zur Wand. Die Rheinländer wollten endlich ein Erfolgserlebnis feiern, um ein Ausrufezeichen im Tabellenkeller zu setzen. Sie kamen mit den Platzbedindungen auch gleich besser zurecht. Lukas Klünter brachte den 1. FC Köln bereits nach acht Minuten mit 1:0 in Führung. Acht Zeigerumdrehungen später legte Sehrou Guirassy per Strafstoß das 2:0 nach. Nach einer guten halben Stunde fiel das 3:0 - ein Eigentor von Freiburg. "Die Kölner Zuschauer neben uns sind ausgerastet. Sie konnten nicht glauben, dass sie in diesem wichtigen Spiel schon mit 3:0 geführt haben", blickte Sergej Michelis auf die Szenen zurück, die sich im Stadion abgespielt haben. Sechs Minuten vor der Pause verkürzte Nils Petersen auf 3:1-Halbzeitstand.

"Es sah alles danach aus, als würde Köln wichtige Punkte im Abstiegskampf einfahren", war Müller zur Halbzeit noch überzeugt. Die Mannschaft von Gästetrainer Christian Streich ließ sich allerdings, auf dem mit der Zeit immer besser bespielbaren Platz, keine Hektik aufkommen und verkürzte in der 65. Spielminute durch Janik Haberer auf 3:2. Die Kölner Zuschauern sehnten gegen die immer stärker werdenden Freiburger den Schlusspfiff herbei. Nach einem Foulspiel bekam der SCF einen Strafstoß zugesprochen, welchen Nils Petersen in der 90. Spielminute zum 3:3-Ausgleich verwandelt hat. In der fünften Minute der Nachspielzeit folgte ein Handspiel von Kölns Sehrou Guirassy im eigenen Sechzehner, sodass es einen Handelfmeter für die Freiburger geben sollte. Nils Petersen legte sich erneut den Ball zurecht und versenkte die Kugel zum vielumjubelten 3:4-Endstand.

Während die Kölner am Boden lagen, starteten die Freiburger einen Jubellauf zum Gästeblock. Sie konnten es nicht fassen, dass sie diese Partie noch gedreht hatten. Logischerweise wurde Nils Petersen mit seinen drei Treffern zum Mann des Spiels. "Dieses Spiel werde ich nie vergessen. Das ist der Fußball, den wir Fußballfans so lieben", resümierte Michelis abschließend.

Foto: mm

Dienstag, 28. April 2020 11:01 Uhr

Boffzen/Trabzon (mm). Die Republik Türkei hat insgesamt 81 Provizen. Aus der Provinz mit der Nummer 61 stammt die Familie von Boffzens Außenverteidiger Erhan Erdogan, nämlich aus Trabzon! Selbstverständlich schlägt sein Fußballherz auch für den Fußballclub Trabzonspor, welcher derzeit in der ebenfalls wegen des Coronavirus unterbrochenen türkischen Süper Lig die Tabelle anführt. Mit dem neuesten Trikotsatz des Kreis Holzmindener Kreisligist FC 08 Boffzen konnte sich Erdogan auch einen Wunsch erfüllen. "Ich trage die 61 mit Stolz. Bei Trabzonspor ist diese Nummer heilig. Sie darf auch nur von Spielern aus dieser Provinz getragen werden", freut sich der Boffzer, dass er diese hohe Rückennummer bei seinem Heimatverein tragen darf.

Drei- bis viermal im Jahr besucht Erdogan, welcher selbst in Deutschland geboren ist, seine Familie in Trabzon und verbindet dies gerne mit Stadionbesuchen. Der Fußballclub wurde 1967 gegründet und konnte seitdem unter anderem sechs türkische Meisterschaften feiern. "Eigentlich sind es sieben Meisterschaften. Wir waren in der Saison 2010/2011 mit unserem gößten Rivalen Fenerbahçe Istanbul punktgleich, aber wir wurden in der Abschlusstabelle Zweiter. Fenerbahçe Istanbul stand jedoch im Verdacht von Spielmanipulationen. Die türkische Justiz hat sie dann auch in sechs Meisterschaftsspielen für schuldig befunden. Sie wurden von der UEFA für zwei Jahre für den Europacup gesperrt und wir durften in der Champions League spielen. Wir warten immernoch, dass uns der türkischen Fußballverband den Titel anerkennt", erinnert sich Erdogan an die Spielzeit 2010/2011.

Zunächst hat die Mannschaft von Trabzonspor im Hüseyin Avni Aker Stadion vor bis zu 25.000 Zuschauern gespielt. "Das Stadion war mitten in der Stadt. Ich hatte das Glück, die Stimmung bei Pokal- und Ligaspielen sowie in dem damaligen UEFA-Cup zu genießen", denkt Erdogan ans "alte Stadion" von Trabzonspor zurück, welches nach der Errichtung des neuen Stadions abgerissen wurde.

Aktuell spielt der türkische Tabellenführer, welcher mit Ugurcan Cakir, Abdulkadir Parmak und Abdulkadir Ömür drei aktuelle türkische Nationalspieler im Kader hat, in der Şenol Güneş Spor Kompleksi Medical Park Arena. Dieses Stadion wurde an der Schwarzmeerküste erbaut und kann bis zu 41.461 Zuschauer fassen. "Ich kann von meinem Balkon direkt auf das Stadion gucken", genießt Erdogan jedes Mal den Anblick. Sein letzter Stadionbesuch bei den Weinrot-Hellblauen war am 15. Februar 2019 gegen Sivasspor. Dieses Duell konnte sein Team mit 2:1 für sich entscheiden. Zugleich ließ er durchblicken, dass zu jedem Stadionbesuch, anders als in Deutschland, das Essen von Köfte Ekmek dazugehört.

"Trabzon ist eine typische Fußballstadt. Wenn die Mannschaft gewinnt, ist auf den Straßen viel los. Werden Spiele verloren, sind die Fans lustlos und man sieht nur wenige Menschen mit Trikots auf den Straßen", beschreibt Erdogan das Leben als Fan von Trabzonspor. Hierzu passt auch der #YANYANA, welcher auf deutsch "Gemeinsam" bedeutet und in Großbuchstaben vor dem Stadion steht. "Ich hoffe sehr, dass meine Mannschaft die Meisterschaft holt, aber auch in der Türkei ist fraglich, wie und ob die Saison zu Ende gespielt wird", so Erdogan abschließend.

Fotos: privat, mm

 

Dienstag, 21. April 2020 12:43 Uhr

Wien (mm). "Hauptsache Fußball" hieß das Motto, mit welchem Lennes Fußballfachwart Michael Keunecke, zu dem Zeitpunkt noch Keeper des TSV Lenne, am Samstag, den 19. April 2014 das Heimspiel vom FK Austria Wien gegen den Wolfsberger AC in der österreichen Bundesliga anging. Bei schönem Wetter fanden sich lediglich 6.450 Zuschauer in der Generali-Arena ein, welche 17.500 Besucher fassen kann.

Zur Hochzeit hatten Michael Keunecke und seine Frau Annika eine mehrtägige Reise in die österreichische Hauptstadt geschenkt bekommen. So gab der Fußballer das Spiel in der damaligen A-Liga bzw. Staatsliga als Ziel aus. "Das kleine Stadion hatte schon seinen Charme, allerdings kann man es überhaupt nicht mit deutschen Stadien im Profifußball vergleichen", blickte Keunecke auf die Generali-Arena zurück.

Zum Spiel: In der 29. Spielminute gingen die Gäste des Wolfsberger AC mit 0:1 in Führung. Diesen Spielstand glichen die Hausherren nach 51 Minuten zum 1:1-Endstand aus. "Fußball in Österreich ist wie Popcorn mit Salz, nicht so prall. Ich wollte im Stadion etwas gutes tun und habe Popcorn gekauft. Leider habe ich nicht gesehen, dass es mit Salz ist - das passte zum Spiel", schmunzelte Keunecke.

Fotos: Michael Keunecke

Überregional
Mittwoch, 12. Januar 2022 12:47 Uhr
Ehemaliger Holzmindener Jugendspieler wechselt in die Oberliga
Donnerstag, 21. Oktober 2021 09:27 Uhr

Kreiensen (red). Während eines Fußballspiels auf dem Sportplatz des PSV Kreiensen im Bereich „Am Thie“ gerieten am vergangenen Sonntag, dem 17. Oktober, gegen 15:15 Uhr, mehrere Zuschauer und auch Spieler in Streitigkeiten. Eine Einbeckerin wurde während des Fußballspiels zwischen den Herrenmannschaften PSV Kreiensen und der SVG Einbeck 05 III (U23) in der 2. Kreisklasse Einbeck-Northeim von einem Fußballspieler erheblich in ihrer Ehre gekränkt.

Der Fußballspieler beleidigte die Anzeigeerstatterin auf sexueller Basis und tätigte obszöne Handbewegungen, auch auf sexueller Art. Vom Polizeikommissariat Bad Gandersheim wurde Strafanzeige wegen Beleidigung aufgenommen und die Ermittlungen dauern an. „Emotionen und Anfeuern der eigenen Mannschaften gehören zum Fußballsport. Beleidigungen, die unter der sogenannten Gürtellinie gehen, hören mit Sicherheit nicht dazu und wie auf Sportplätzen üblich, wo Kinder und Jugendliche anwesend sind, kann von einer Vorbildfunktion der Erwachsenen keine Rede sein“, so die Polizei.

Foto: mm

Freitag, 18. Juni 2021 12:04 Uhr

Föhrste (red). Acht Jahre nachdem zuletzt eine Damenmannschaft für den TSV Föhrste spielte – damals belegten die „Blau-Weißen“ Platz zehn in der Kreisliga Hildesheim – lässt der Verein in der Spielzeit 2021/22 die alte Föhrster Tradition wiederaufleben. Binnen weniger Wochen stampften die Abteilungsleitung gemeinsam mit Initiatorin Riana Look ein beachtliches Projekt aus dem Boden: Mehr als 20 Spielerinnen, ein hochmotivierter Trainer sowie regionale Sponsoren sorgen dafür, dass auf der Felix-Speer-Sportanlage fortan wieder Frauenfußball gespielt wird.

Große Sache für den Verein

„Für den Verein ist das eine große Sache“, sagt Dennis Mujanovic vom Leitungsteam der Fußballabteilung. So sei die Idee Anfang des Jahres entstanden. Initiatorin Riana Look hätte dann umgehen das Gespräch mit Mujanovic gesucht, der das Anliegen mit seinen Kollegen der Abteilungsleitung und im Vorstand besprochen hätte. „Uns war dann relativ schnell klar, dass wir – wenn wir genügend Spielerinnen gewinnen – melden würden“, so Mujanovic.

Einige Monate, viele virtuelle Gespräche und einige Schnuppertrainingseinheiten unter Corona-Bedingungen später ist klar – die Damenmannschaft des TSV kann an den Start gehen. „Inzwischen haben wir über 20 Spielerinnen, die fest zugesagt haben. Zudem hat die Abteilungsleitung einen tollen Trainer verpflichtet – und wir haben jede Menge finanzielle Unterstützung generieren können“, erzählt Look.

Föhrste „Top-Adresse“

Trainiert werden die Föhrster Damen künftig von Dominik Mallon, der als Trainer der SG Sack/Alfeld (Kreisliga) sowie bei der SG Sehlem/Westfeld (Bezirksliga) bereits viele Jahre Erfahrung im Damenbereich gesammelt hat und als ehemaliger Leistungsfußballer auch selbst jede Menge Fußballkompetenz mitbringt. „Ich freue mich enorm auf das Projekt. Mir persönlich liegt der Damenfußball sehr am Herzen – daher ist es mir ein Anliegen, diesen in der Region immer wieder zu fördern“, sagt der TSV-Coach.

So sei es schade, dass der durch die immensen Erfolge der deutschen Damennationalmannschaft in den 2000er Jahren ausgelöste Boom des Frauenfußballs zuletzt abgeebbt sei. „Im Damenfußball steckt so viel Potenzial. Außerdem ist in den letzten zwei, drei Jahren wieder so etwas wie Aufbruchsstimmung entstanden – die wollen wir weiter entfachen“, sagt er.

Der TSV Föhrste ist in den Augen des Übungsleiters eine absolute Top-Adresse – auch und besonders im Damenfußball. „Als ich gehört habe, dass in Föhrste wieder gespielt werden soll, bin ich schon hellhörig geworden. Insofern haben wir, nachdem ich kontaktiert worden bin, schnell eine Lösung gefunden“, so Mallon. Und auch die Föhrster Abteilungsleitung spricht von einem „absoluten Wunschkandidaten“, der für die wichtige Aufbauarbeit ein „absoluter Glücksfall“ sei.

Erinnerung an Haase-Ära

Doch was macht den Damenfußball in Föhrste eigentlich so besonders? „Unter Monika „Moni“ Haase war der Damenfußball ab den 1990er Jahren eine Riesen-Nummer im TSV. Mit ihrem Tod, der den Verein stark getroffen hat, ging es dann mit dem Damenfußball bergab“, erinnert sich Vorsitzender Jörg Schaper.

Umso schöner sei es, dass sich nun eine neue Mannschaft formiere, die an die alte Tradition anknüpfe und zugleich Haases sportliches Lebenswerk zurück ins TSV-Gedächtnis rufe. „Wir sind total motiviert und freuen uns auf die gemeinsame Zeit“, betont Mannschaftssprecherin Look.

Trainiert wird zurzeit immer mittwochs und freitags, jeweils von 18:30 bis 20 Uhr. Interessierte können sich via Facebook, E-Mail oder unter Mobil (0151)64608040 bei Abteilungsleiter David Paasche melden.

Foto: TSV Föhrste

Dienstag, 15. Juni 2021 13:36 Uhr

Hameln/Emmerthal (red). Richtig gelesen: Am 4. Juli steigt erstmals seit Sommer 2019 eine AWesA-Veranstaltung! „Darauf freuen wir uns riesig“, unterstreicht Timo Schnorfeil vom Team AWesA. „Aufgrund der Corona-Pandemie ist der Veranstaltungssommer 2020 komplett ausgefallen und wir hatten uns schon mehr oder weniger damit abgefunden, auch in diesem Sommer kein Event planen zu können. Aufgrund der rapide sinkenden Inzidenzen ist es uns nun aber relativ kurzfristig gelungen, noch etwas für unsere Leserinnen und Leser auf die Beine zu stellen – auch aus Dankbarkeit für die Treue, die uns während der Pandemie, als die Berichterstattung zwangsläufig runtergefahren wurde, entgegen gebracht wurde.“

So erwartet Euch am 4. Juli eine Premiere: Erstmals in der Geschichte von AWesA gibt es ein TABTON-Turnier. Das mag zunächst eigenartig klingen, immerhin ist der Begriff „TABTON“ alles andere als geläufig. TABTON ist der Name einer Multisportplatte, an der man nahezu jede Ballsportart spielen kann. Die Spielfläche ist gewölbt, sodass der Ball, mit dem gespielt wird, ein völlig neues Verhalten zeigt.

Beim ersten AWesA Sparkassen-TABTON-Masters wird Fußball gespielt – an der Multisportplatte, im Doppel, mit zwei Gewinnsätzen (je bis 11 Punkte). Tony Deck hat das neue Sportgerät bereits ausgiebig getestet und ist regelrecht begeistert: „Ich verbringe momentan fast jede freie Minute an TABTON. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, mit Freunden eine Runde zu spielen. Also haben wir uns gedacht: Warum nicht ein Turnier ausrichten?“ Gesagt, getan: Bis zu 32 Mannschaften können am TABTON-Masters teilnehmen.

Genaue Uhrzeit und Spielort werden noch bekannt gegeben. Anmelden könnt Ihr Euch mit einer Mail an info@awesa.de. Teilt uns lediglich Eure Namen mit. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro pro Teilnehmer:in bzw. 10 Euro pro Team.

Dienstag, 08. Juni 2021 11:46 Uhr

Northeim (red). Die U10 und die U11 des FC Eintracht Northeim trainieren schon seitdem es wieder zugelassen ist. Ab dieser Woche dürfen auch wieder Testspiele durchgeführt werden. Das Trainergespann hat ein paar interessante Testspiele angesetzt, unter anderem gegen den KSV Hessen Kassel und den RSV 05 Göttingen.

Talentierte Spieler der Jahrgänge 2012-2009 haben die Möglichkeit beim FC Eintracht Northeim vorzuspielen. So findet am kommenden Samstag, den 12. Juni von 10.00-12.30 Uhr ein Sichtungstraining statt. Im Anschluss an das Training startet um 13.00 Uhr die aktuelle U11 (Jahrgänge 2011/2010) mit einem Testspiel gegen SV Alfeld. Ein weiterer Termin für ein Sichtungstraining ist am Samstag, den 19. Juni ebenfalls von 10.00-12.30 Uhr.

Interessierte Spieler und Eltern sind gerne gesehen und können sich beim Koordinator des Grundlagenbereiches Michael Hönl anmelden (015155394136 oder hoenl-michael@t-online.de). Abstand und Maskenpflicht besteht auf der Sportanlagen des FC Eintracht Northeim weiterhin. Die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschen ist derzeit nicht möglich.

Foto: FC Eintracht Northeim

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