Stadtoldendorf (mm). Am morgigen Samstagnachmittag finden die ersten Kreisligaspiele im neuen Jahr statt. Um 14 Uhr trifft der Tabellenführer TSV Holenberg auf den TSV Ottenstein. "Da unser Platz nach dem Winter und dem Regen in den letzten Tagen noch nicht wieder spielfähig ist, müssen wir auf den Kunstrasenplatz nach Stadtoldendorf ausweichen", überbrachte Holenbergs Trainer Christian Einwohlt die Änderung der Spielstätte.
"Die Vorbereitung in den letzten Wochen verlief sehr positiv und alle vier Testspiele konnten gewonnen werden. Daher blicken wir optimistisch auf das Spiel gegen Ottenstein. Mit der richtigen Einstellung und unserer Spielstärke wollen wir das erwartete, zweikampfbetonte Spiel gewinnen und damit einen guten Start in die Rückrunde schaffen. Personell müssen wir aufgrund von Krankheit und Urlaub auf einzelne Spieler verzichten", möchte Einwohlt mit drei Pflichtspielpunkten ins neue Jahr 2026 starten.
"Wir reisen absolut auf letzter Rille an. Die Situation sieht denkbar schlecht aus. Die Vorbereitung war absolut nicht zufriedenstellend. Uns fehlen mehrere Leistungsträger. Es wird für uns eine Extraeinheit zum Beschluss der Vorbereitung. Holenberg ist für mich nach wie vor der Topfavorit auf die Meisterschaft, sie spielen einfach den besten Ball und haben viele greifende Automatismen. Hinzu kommt die Standardstärke. Es wird ein Duell der Gegensätze, in dem wir uns so teuer wie möglich verkaufen wollen", blickt Ottensteins Trainer Ioannis Lazaridis mit Sorgenfalten auf die Begegnung.
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