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Stadtoldendorf (mm). Der TSV Holenberg ist am heutigen Samstagnachmittag wieder einmal nach Stadtoldendorf ausgewichen, um sein Heimspiel gegen den TuSpo Grünenplan auszutragen. Bereits im Hinspiel war es eine enge Partie und zu der sollte es auch dieses Mal kommen. Nach einem 0:1-Rückstand konnten sich die „Roten“ erneut mit 3:1 durchsetzen.

Nach neun Spielminuten hatte Holenberg die erste große Chance des Spiels. Nach einem starken Steckpass von Niklas Bergmeier umkurvte Leon Wessel TuSpo-Keeper Maximilian Titz und schloss ab, aber TuSpo-Verteidiger Jan Tiesemann konnte den Ball vor der Linie klären. Drei Minuten später kam Leon Wessel zum Kopfball, den Maximilian Titz vereitelt hat.

Nach 24 Minuten zeigten die Grünenplaner ihren ersten offensiven Ansatz. Marvin Lipke steckte den Ball zu Julius Dasecke durch, dessen Schuss für TSV-Keeper Noel Marlon Krumme keine Probleme bereitet hat. Holenberg hatte deutlich mehr vom Spiel, aber bekam den Ball einfach nicht an Maximilian Titz vorbei. So lenkte Titz einen Schuss von Max Mund zur Ecke (29.). 

Sieben Zeigerumdrehungen scheiterte auch Joshua Mely an Titz. Wenige Augenblicke später landete ein Fernschuss von Max Mund an der Latte. In der 40. Minute setzte Marvin Lipke zu einer Einzelaktion an, aber sein Abschluss war für Noel Marlon Krumme sichere Beute. Drei Minuten vor der Pause konnte Titz auch einen Fernschuss von Marvin Wessel abwehren. Somit gingen die Mannschaften mit dem torlosen Spielstand in die Pause.

"Der TuSpo Grünenplan hat sich in der ersten Halbzeit auf ihre Defensivarbeit konzentriert und wollte mit Kontern gefährlich werden. Daher hatten wir einen hohen Ballbesitzanteil und konnten uns dadurch zahlreiche Torchancen erspielen. Durch viele sensationelle Paraden hat der Grünenplaner Torwart den Rückstand bis zur Pause verhindert", blickte TSV-Trainer Christian Einwohlt auf den ersten Durchgang zurück.

In der 53. Spielminute ging Grünenplan mit 0:1 in Führung. Nach einem langen Ball ließ Marvin Lipke seine beiden Gegenspieler im Sechzehner stehen und schob das Spielgerät zum vielumjubelten Führungstreffer ins lange Eck. Vier Minuten später sprang der Ball im Grünenplaner Sechzehner an die Hand von Jan Tiesemann, sodass die „Roten“ einen Strafstoß zugesprochen bekamen. Leon Wessel trat an und verwandelte zum 1:1-Ausgleich.

"Es war das erwartete schwere Spiel auf dem Kunstrasenplatz. In der zweiten Halbzeit kassierten wir das 0:1, nach dem Sprichwort: "Wer die Tore vorne nicht macht, kriegt sie hinten rein.“ So mussten wir wie im Hinspiel einem Rückstand hinterherlaufen. Nach mehreren vergebenen Chancen haben wir auf den Ausgleich gedrängt und konnten diesen dann per Elfmeter erzielen", berichtete Einwohlt weiter.

Holenberg wollte nun mehr, aber hatte seine Probleme den Ball im Tor unterzubringen. Einen Freistoß von Marvin Wessel konnte Maximilian Titz entschärfen. Nur eine Minute später probierte es Leon Wessel aus 25 Meter, doch Titz holte den Ball stark aus dem oberen Eck. Nach 72 Spielminuten war das Spiel gedreht. Joel Mely steckte den Ball zu seinem Bruder Joshua Mely durch, der diesen zum 2:1 im langen Eck untergebracht hat.

Maximilian Titz hielt sein Team in der 80. Spielminute im Spiel, als er gleich zweimal gegen Max Mund pariert hat. In der 89. Spielminute hatte Grünenplan nach einem langen Freistoß eine gute Chance, doch Fabian Bonn schoss den Ball vorbei. In der Nachspielzeit machte Holenberg schließlich den Deckel auf den Sieg drauf. Kevin Suchy bediente Joshua Mely, der zum 3:1 eingeschoben hat.

"Wir haben uns heute sehr teuer verkauft. Ich bin mit der Teamleistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Wir haben eine geschlossene Leistung abgerufen und sind durch mehrere unglückliche Umstände in Rückstand geraten. Wir haben Holenberg definitiv das Spiel sehr schwer gemacht", zeigte sich TuSpo-Trainer Philipp Meyer mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden.

"Wir haben das Spiel gedreht und konnten kurz vor Schluss noch den 3:1 Endstand erzielen. Riesen Lob an den Grünenplaner Torwart, der seine Mannschaft durch seine Paraden sehr lange im Spiel gehalten hat. Wir freuen uns über die verdienten drei Punkte und fiebern jetzt dem Pokalkracher nächsten Samstag gegen Bodenwerder entgegen", so Einwohlt abschließend.

Foto: mm

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