Negenborn (red). Der VfB Negenborn hat anlässlich des ersten Todestages von Marcus Eikenberg an einen Menschen erinnert, der den Verein über viele Jahre hinweg geprägt hat. Marcus Eikenberg wurde am 29. April 1983 geboren und verstarb am 8. Januar 2025. Sein Tod hinterließ nicht nur sportlich, sondern auch menschlich eine große Lücke.
In einer würdigenden Erinnerung macht der Verein deutlich, welche Bedeutung Marcus Eikenberg für den Verein hatte. Er war nicht nur Trainer der Damenmannschaft, sondern auch Mitspieler, Freund und Vorbild. Sein Engagement, seine Leidenschaft für den Fußball sowie sein Einsatz für das Team seien unvergessen, heißt es aus dem Umfeld des Vereins.
Erinnerung an einen prägenden Menschen
Der VfB Negenborn betont, dass Marcus Eikenberg weit mehr war als eine Person an der Seitenlinie. Seine Haltung, sein Zuspruch und seine Verlässlichkeit hätten dem Team Halt gegeben – gerade in schwierigen Momenten. Auch ein Jahr nach seinem Tod sei er weiterhin Teil der Mannschaft, sowohl auf dem Platz als auch in den Herzen vieler Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter.
Mit persönlichen Worten bringt der Verein zum Ausdruck, dass Marcus Eikenberg stets dort stand, wo Unterstützung gebraucht wurde. Seine Spuren im Vereinsleben bleiben sichtbar, seine Rolle für das Team unersetzlich. Der VfB Negenborn dankt ihm für alles, was er gegeben hat, und bewahrt sein Andenken in stiller Erinnerung.
Foto: VfB Negenborn